Messerstecherei

:

Verdächtiger Afghane wieder auf freiem Fuß

Das Nagelstudio des vermeintlichen Opfers hat inzwischen wieder geöffnet.
Das Nagelstudio des vermeintlichen Opfers hat inzwischen wieder geöffnet.
Konstantin Kraft

Nach der Messerattacke im Sparkassen-Center in Prenzlau ist der mutmaßliche Täter aus der Untersuchungshaft entlassen worden.

Der 32-jährige Afghane, der am Montag den Inhaber eines Nagelstudios im Prenzlauer Sparkassen-Center angegriffen haben soll, muss zunächst keinen weiteren Tag hinter Gittern verbringen. Der Tatverdächtige wurde freigelassen, wie die Staatsanwaltschaft in Neuruppin bestätigte.

Keine Fluchtgefahr

Es bestehe keine Fluchtgefahr, erklärte Oberstaatsanwalt Wilfried Lehmann auf Nachfrage. Bei dem Tatverdächtigen, der unweit des Sparkassen-Centers im Wohngebiet aufgegriffen wurde, bestehe derzeit keine Fluchtgefahr und es sei nicht zu befürchten, dass die Person Zeugen beeinflusse oder Beweismittel vernichte. Deswegen gebe es keinen Grund mehr, die Person einzusperren.

Gefährliche Körperverletzung

Die Staatsanwaltschaft geht derzeit von einer vollendeten gefährlichen Körperverletzung aus. Gefährlich ist die Körperverletzung aufgrund der verwendeten Waffe, vollendet, weil es nicht bei dem Versuch blieb, einen Menschen zu verletzen. Strafmaß: Zwischen sechs Monaten und zehn Jahren Gefängnis. Die Ermittlungen sind allerdings noch nicht abgeschlossen.

Kommentare (6)

Ich hoffe das der Tatverdächtigen bei der Entlassung noch einen Blumen Strauß bekommen hat bei der Entlassung aus der U Haft, das kann doch alles nicht wahr sein. Mich würde mal interessieren was passiert wäre wenn ein Deutscher den Afghanen angegriffen hätte, ob der auch so schnell aus der urhaft entlassen worden wäre? Wer sich von den Zuwanderern nicht an unsere Gesetze halten kann sollte sofort wieder aus unserem Land ausgewiesen werden.

"bestehe keine Fluchtgefahr"... hat das der Polizeipräsident im Herkunftsland auch gesagt? Flucht ist bei diesem Menschen unwahrscheinlich? hahaha

Auch noch hinflüchten. Er ist doch bereits im gelobten Land. Hier kann man als jemand der Zuflucht vor Krieg und Verfolgung sucht (oder wie das heisst) doch tun und lassen was man will. Man wird fürstlich finanziell unterstützt und lebt in Freiheit und Demokratie :o) Das wird schamlos ausgenutzt. Integration? Gescheitert! Diese Mentalität passt einfach nicht in unseren Kulturkreis. Basta!

Und die Opfer der Messerattacken und Vergewaltigungen gehen leer aus. Nur wenn Migranten betroffen sind kriegen sie finanzielle Entschädigung, selbst wenn eigentlich nichts passiert ist. U- Haft wird angeordnet z.B. wenn kein fester Wohnsitz vorhanden ist. Eine Schlafstelle im Migrantenheim ist kein fester Wohnsitz Der wird sich jetzt aus Prenzlau verziehen und nicht wieder auftauchen

unseres " Rechtstaates " . Ich hoffe die verantwortlichen Beamten merken , dass sie mit solchen Aktionen das Vertrauen in den Rechtsstaat im Eiltempo einreißen.

Was für eine Sauerei. Generell halte ich eine 4-jährige Unterbringung des Prekariats in politischen Besserungsanstalten und anschließender 24-monatiger sozialer Arbeit für notwendig, sofern sie sich staatskritisch an den Prinzipien der Rechtsstaatlichkeit zu schaffen machen, diese selbst dennoch täglich schamlos auszunutzen gedenken.