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Auto schlittert frontal gegen einen Güllewagen

Nach dem Zusammenprall eines Pkw mit einem Fäkalientransporter eilten Rettungskräfte nach Drense.
Nach dem Zusammenprall eines Pkw mit einem Fäkalientransporter eilten Rettungskräfte nach Drense.
Monika Strehlow

Nach einem Unfall blieb die L 25 bei Drense fast zwei Stunden voll gesperrt. Ein Pkw war auf regennasser Fahrbahn ins Schleudern geraten.

Ein verletzter Fahrer, Totalschaden an seinem Dienst-Pkw und ein Fäkalientransporter, der abgeschleppt werden musste: So zeigte sich den Rettungskräften die Situation am Freitagvormittag auf der Landesstraße 25 zwischen Prenzlau und Schmölln. Rettungskräfte und Polizei eilten zur Unfallstelle. Der Fahrer konnte zwar aus eigenen Kräften aus dem Auto steigen, musste dennoch mit dem Rettungshubschrauber ins Eberswalder Krankenhaus geflogen werden.

Sein Mitarbeiter sei aus der Rechtskurve getragen worden, erzählte der Firmenchef, während sein Kollege von den Ärzten versorgt wurde. Kurz darauf konnte Notarzt Dr. Henning Blaier, der die Flugrettung in Angermünde leitet, den Geschäftsführer beruhigen: Dem Verunglückten gehe es entsprechend gut und er sei ansprechbar.

Der Fahrer war aus Schmölln kommend auf regennasser Fahrbahn in einer Rechtskurve ins Schleudern geraten und frontal auf den Transporter geprallt.