Tag der offenen Gärten

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Die Uckermark als Garten in Seehausen

Dietmar Obst mit der Wächterin des Gartens: Die Skulptur eines Prenzlauer Steinmetzes wurde auf den Namen "Nimue" getauft, der keltischen Königin des Sees.
Dietmar Obst mit der Wächterin des Gartens: Die Skulptur eines Prenzlauer Steinmetzes wurde auf den Namen „Nimue” getauft, der keltischen Königin des Sees.
Benedikt Dittrich

Dietmar und Silke Obst führen anhand einer Legende durch ihr Anwesen in Seehausen. Ihr Ziel: Die Natur der Region in klein nachzubilden.

Eine riesige Fläche beackern Silke und Dietmar Obst in Seehausen. So groß, dass es eigentlich mehrere Gärten in einem sind. Angefangen beim viktorianischen Gewächshaus über die ausladende Veranda des Gartenhauses bis hin zu kleinen Inseln auf der Wiese, die alle ein bisschen anders gestaltet sind. Der Anspruch: Die Uckermark im Kleinen nachzubilden.

Geschichte für Tag der offenen Gärten

Für den Tag der offenen Gärten hat sich Silke Obst eine kleine Geschichte ausgedacht. Die Skulptur im Garten ist die keltische Seekönigin „Nimue” getauft. Sie wacht über das Grundstück, hat ihren Schmuck dort abgelegt. Wer sich traut, kann durch ein Tor in ihr Reich gelangen.

An beiden Wochenendtagen geöffnet

Geöffnet ist der Garten in der Dorfstraße 55d in Seehausen am Sonnabend und am Sonntag jeweils von 10 bis 18 Uhr – so wie alle anderen Gärten, die beim „Tag der offenen Gärten” in der Uckermark teilnehmen.

Weitere Infos: www.tourismus-uckermark.de