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Landratswahl

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Karina Dörk ist neue Landrätin der Uckermark (Video)

Jens Koeppen und Henryk Wichmann beglückwünschten Karina Dörk zur Wahl.
Jens Koeppen und Henryk Wichmann beglückwünschten Karina Dörk zur Wahl.
Benedikt Dittrich

Die Wähler haben entschieden - die Christdemokratin hat gewonnen.

Karina Dörk (CDU) hat 17 918 Stimmen von den Uckermärkern erhalten. Damit steht fest: Die Christdemokratin wird neue Landrätin. Der Amtsinhaber Dietmar Schulze (SPD) lag weit hinter ihr. Allerdings musste Dörk die Auszählung von 242 Wahlbezirken (von 249) abwarten, bis sie die Hürde von 15 681 Stimmen überschritten hatte. 

Wahlticker:

18.11 Uhr - 60 von 249 Wahlbezirken: Dietmar Schulze (30,6%); Karina Dörk (69,4%)

18.15 Uhr - 93 von 249 Wahlbezirken: Dietmar Schulze (33%), Karina Dörk (67%) - Wahlbeteiligung: 18,1%

18.17 Uhr - 120 von 249 Wahllokalen: Dietmar Schulze (32,5%), Karina Dörk (67,5%) - Wahlbeteiligung: 18,6%

18:21 Uhr - 154 von 249 Wahlbezirken: Dietmar Schulze (31,7%), Karina Dörk (68,3%) - Wahlbeteiligung: 19,1%

18:23 Uhr - 167 von 249 Wahlbezirken: Dietmar Schulze (31,6%), Karina Dörk (68,4%) - Wahlbeteiligung: 19,7%

18:26 Uhr - 177 von 249 Wahlbezirken: Dietmar Schulze (31,8%), Karina Dörk (68,2%) - Wahlbeteiligung: 20,1%

18:32 Uhr - 210 von 249 Wahlbezirken: Dietmar Schulze (32%), Karina Dörk (68%) - Wahlbeteiligung: 21% - 13.614 Stimmen

18:36 Uhr - 239 von 249 Wahlbezirken: Dietmar Schulze (32,1%), Karina Dörk (67,9%) - Wahlbeteiligung: 21,9% - 15.196 Stimmen

18.41 Uhr - 242 von 249 Wahlbezirken: Dietrmar Schulze (31,8%), Karina Dörk (68,2%) - Wahlbeteiligung: 22,8% - 15.932 Stimmen - Die Uckermark bekommt neue Landrätin!

18.47 Uhr - 246 von 249 Wahlbezirken: Dietmar Schulze (31,9%), Karina Dörk (68,1%) - Wahlbeteiligung: 23,7% - 16.657 Stimmen

19.30 Uhr: 249 Wahlbezirke: Dietmar Schulze (32,4%) - 8607 Stimmen, Karina Dörk (67,6%) - 17.918 Stimmen

Wahlbeteiligung: 25,7 % - 26.867 Wähler - vorläufiges Endergebnis

Kommentare (2)

Wenn der Kreistag entscheidet, warum tut er das nicht von Anfang an? Die Wahl kostet den Steuerzahler wieder horrende Summen. Jede Gemeinde oder Stadt hat ihren Bürgermeister. Wozu also noch einen Landrat? Die Gehaltskosten könnten sinnvoller eingesetzt werden, Beispiele nennen ich nicht. Als Mittelsmann zwischen Gemeinden und Städten zur Landesregierung könnte reihum ein Bürgermeister fungieren. Vollkommen umsonst der Posten, Steuergeldverschwendung.

Moinsen, ähm der Kreistag hat nun nicht mehr zu entscheiden. Das Volk hat gewählt und damit hat es sich.