SCHWERER UNFALL IN PRENZLAU

Frau von Transporter überrollt

Ein schlimmes Unglück ereignete sich am Mittwochnachmittag in der Kreisstadt. Eine Seniorin geriet unter ein Lieferfahrzeug.
Claudia Marsal Claudia Marsal
Mehrere Rettungsfahrzeuge waren in die Neustadt geeilt.
Mehrere Rettungsfahrzeuge waren in die Neustadt geeilt. Claudia Marsal
Ein Polizist sucht Spuren am Unfallfahrzeug.
Ein Polizist sucht Spuren am Unfallfahrzeug. Claudia Marsal
Die Schwerverletzte wurde im Krankenwagen erstversorgt.
Die Schwerverletzte wurde im Krankenwagen erstversorgt. Claudia Marsal
Auf der B198 ging am Nachmittag nichts mehr.
Auf der B198 ging am Nachmittag nichts mehr. Claudia Marsal
Die Feuerwehr Prenzlau war mit 16 Kameraden im Einsatz.
Die Feuerwehr Prenzlau war mit 16 Kameraden im Einsatz. Claudia Marsal
Es bildeten sich lange Staus in beide Richtungen.
Es bildeten sich lange Staus in beide Richtungen. Claudia Marsal
Der Helikopter landete unter Polizeiabsperrung.
Der Helikopter landete unter Polizeiabsperrung. Claudia Marsal
Die freie Wiese am Uckersee taugte als Landeplatz.
Die freie Wiese am Uckersee taugte als Landeplatz. Claudia Marsal
Viele Passanten verfolgten den Einsatz geschockt.
Viele Passanten verfolgten den Einsatz geschockt. Claudia Marsal
Prenzlau.

In Prenzlau ist der Verkehr am Mittwochnachmittag fast komplett zum Erliegen gekommen. Ursache dafür war ein schwerer Unfall in der Innenstadt. In der Neustadt hatte ein Lieferwagen aus noch ungeklärten Gründen eine 79-jährige Frau überrollt. Sie musste mit schweren Verletzungen in eine Klinik eingeliefert werden.

Feuerwehrchefin Sandra Hidde und ihre Leute mussten das Opfer, das auf dem Fußweg unterwegs gewesen war, zunächst gemeinsam mit dem Rettungsdienst unter dem Lieferfahrzeug herausholen. Zwischenzeitlich hatte die Leitstelle schon einen Hubschrauber für die Schwerverletzte geordert. Der Helikopter landete auf der freien Wiese vor dem Uckersee. Die genauen Umstände sind derzeit noch ungeklärt. Der betroffene Bereich in der Prenzlauer Neustadt blieb ab 14.30 Uhr für längere Zeit gesperrt.

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Kommentare (4)

"Viele Passanten verfolgten...geschockt"
Die waren nicht geschockt!
Das waren alles sensationsgeile Gaffer, die sich in Ihrer langen Weile am Leid anderer Personen ergötzt haben.
Sprechen wir die Wahrheit doch mal aus!
Wie kann man mit verschränkten Armen neben einer Unfallstelle stehen und so tun als sei es das normalste auf der Welt zuzusehen, wie ein schwerverletzter Mensch gerettet wird.
Zum Kotzen diese widerwärtigen Kreaturen.

... Bürger, die teilnahmslos weitergehen, denen es nicht interessiert, was passiert? Niemand. Diese Bürger werden nicht beleidigt. Auch nicht diejenigen, die stehenbleibende Bürger beleidigen.

Selbstverständlich weitergehen, weiterfahren, wenn man geprüft hat, das die eigene Hilfe nicht erforderlich ist und man die helfenden nur behindert!
Alles andere ist Gafferei und gehört hart bestraft, Basta.

Danke, Sie haben einen meiner wenigen wirklich ernstgemeinten Kommentare verstanden.
@Herr Doerre: Sie haben auch recht, nur Leider ging es nicht ums wegsehen, sondern eben ums hinsehen.