DÜRRE

Heupreise steigen, Pferdebesitzer stöhnen

Das Hauptnahrungsmittel für Pferde wird deutlich teurer. Die Halter fürchten außerdem, dass der zweite Schnitt ausfällt.
Annette Ruhnau muss für ihren Pferdehof in Potzlow für Heu tiefer in die Tasche greifen.
Annette Ruhnau muss für ihren Pferdehof in Potzlow für Heu tiefer in die Tasche greifen. Benedikt Dittrich
Oberuckersee.

Wenn die Ernte der Landwirte schlecht ausfällt, wird auch Futtermittel für Tiere knapp. Was die Bauern in der Uckermark bereits vorigen Monat befürchteten, bekommen Pferdehalter nun auch zu spüren: Heu und Stroh werden teurer.

Plus acht Prozent muss Annette Ruhnau für das Hauptnahrungsmittel der Pferde rechnen, aktuell zahlt sie 41 Euro pro Ballen, rund 220 braucht sie pro Jahr. Darüber hinaus ist das Heu, was derzeit gepresst wird, auch äußerst trocken. Die Halme sind kurz, das trockene Gras fällt...

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