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Kita-Chefin hat gut lachen

Auch Mutter Peggy Schröder, hier mit Sohn Luca, engagiert sich sehr in der Einrichtung, wo ihre Kinder betreut werden.  FOTO: Leser

Wer seinen Sprössling morgens zur Kita bringt, weiß, dass dort meistens Eile geboten ist. Die Eltern müssen in der Regel schnell zur Arbeit weiter. Und ...

Wer seinen Sprössling morgens zur Kita bringt, weiß, dass dort meistens Eile geboten ist. Die Eltern müssen in der Regel schnell zur Arbeit weiter.
Und nach Feierabend sind alle froh, wenn der Heimweg mit dem Kind fix angetreten werden kann. Es ist daher überhaupt nicht selbstverständlich, dass sie sich darüber hinaus Zeit nehmen, am Kita-Leben teilzuhaben. Doch genau das tun viele Mütter und Väter. Auch Claudia Jez, Chefin der Prenzlauer 24-Stunden-Kita „Uckersternchen“, kann jederzeit auf die Mithilfe „ihrer“ Eltern bauen, wenn Höhepunkte ins Haus stehen oder die Einrichtung anderweitig Hilfe braucht. „Ein Wort und sie stehen zur Verfügung“, anerkennt die junge Frau im Gespräch mit der Heimatzeitung.
Gezeigt habe sich das erst jüngst wieder beim Kinderfest, wo beispielsweise die Reiterhofinhaberin Stefanie Weigt, Mutter von Kita-Kind Glen (6), spontan den „Besuch“ von zwei Pferden mit anschließendem Reiten ermöglichte, und viele andere Eltern den Erziehern bei Vorbereitung und Durchführung zur Hand gingen.
„Dafür möchte ich über die Zeitung mal stellvertretend für alle Danke sagen.“ Claudia Jez weiß, dass ihr die anderen Kindereinrichtungen da gewiss beipflichten werden und dass sich die Mütter und Väter über öffentliches Lob gewiss freuen werden, auch wenn nicht jeder Einzelne benannt werden kann.