ERWEITERUNG DES MILCHHOFES

Mammut-Projekt Babynahrung verzögert sich

25 Millionen Euro sollten in Prenzlau investiert werden, um die Produktion zu erweitern. In der Schweiz wurde umdisponiert, nachdem der Weltmarkt andere Prioritäten setzte. Doch der  Geschäftsführer der Prenzlauer Milch GmbH bleibt gelassen.
Monika Strehlow Monika Strehlow
Dosen mit Babynahrung wie diese sollen eines Tages auch die Uckermärker Mich GmbH verlassen.
Dosen mit Babynahrung wie diese sollen eines Tages auch die Uckermärker Mich GmbH verlassen. Monika Strehlow
Seit 2015 wird im Milchhof auch Buttermilch abgefüllt. Hier füllt Nancy Gohlke-Macher Etiketten im Automaten nach.
Seit 2015 wird im Milchhof auch Buttermilch abgefüllt. Hier füllt Nancy Gohlke-Macher Etiketten im Automaten nach. Monika Strehlow
Geschäftsführer Jürgen Stephani bleibt gelassen angesichts der Verzögerung.
Geschäftsführer Jürgen Stephani bleibt gelassen angesichts der Verzögerung. Monika Strehlow
Der neue Butterblockautomat packt die Ware zu versandfertigen Paketen, die in der neuen Palettieranlage ohne Handarbeit verladen werden.
Der neue Butterblockautomat packt die Ware zu versandfertigen Paketen, die in der neuen Palettieranlage ohne Handarbeit verladen werden. Monika Strehlow
Prenzlau.

Ein Jahr, nachdem die schweizerische Hochdorf-Gruppe angekündigt hatte, im Prenzlauer Milchhof rund 25 Millionen Euro in eine neue Baby-Nahrungsstrecke zu investieren, warten die Uckermärker noch immer auf den Start des Projektes. Zum 1. Januar 2015 wurde die Hochdorf Swiss Nutrition AG mit 60 Prozent der...

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