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Breitbandausbau

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Mehr Glasfaser soll Internet in der Uckermark schnell machen

Die Landrätin der Uckermark, Karina Dörk, will den Ausbau von Glasfasernetzen vorantreiben.
Die Landrätin der Uckermark, Karina Dörk, will den Ausbau von Glasfasernetzen vorantreiben.
Uwe Werner

Die Bundesregierung hat die Förderrichtlinie für den Breitbandausbau überarbeitet. Was hat die Uckermark davon?

Der verstärkte Brandbandausbau mit Glasfaserkabeln soll in der Uckermark zeitnah schnelles Internet auch in Dörfern und kleinen Gemeinden möglich machen. Damit soll auch in ländlichen Regionen der Download größerer Dateien und die Nutzung von Streaming-Diensten sichergestellt werden. Grundlage dafür ist die überarbeitete Förderrichtlinie des Bundes für den Breitbandausbau, die jüngst verabschiedet wurde.

Weiße Flecken sollen beim Internet verschwinden

Einfacher und unbürokratischer soll alles werden und das Verfahren für die Antragstellung schneller und effizienter. Damit könnten alle noch verbliebenen weißen Flecken (verfügbare Bandbreite ≤ 30 Mbit/s) schneller an das Gigabit-Netz angeschlossen werden – so die optimistisch klingende Botschaft aus dem Bundesministerium für Verkehr und Infrastruktur (BMVI).

Landrätin setzt voll auf Glasfaserausbau

Die uckermärkische Landrätin Karina Dörk (CDU) versicherte, der Landkreis setze künftig beim Breitbandausbau voll auf Glasfaser- und nicht auf Kupferkabel. Der Landkreis werde einen erweiterten Förderantrag für den ausschließlichen Glasfaserausbau an den Bund stellen. Für die Uckermark hänge vom erfolgreichen Breitbandausbau ab, ob Telemedizin, Pflege, das autonome Fahren oder die zeitgemäße Telekommunikation der Unternehmen langfristig gesichert sind.