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Mitmach-Aktion: Wie sich Stadt und Land verändert haben

November 1989: Blick von der heutigen Steinstraße (1950 bis 1992 Straße der Republik) auf die Kasernen des General von Wunsch und die unsanierte alte Nikolaikirche.
November 1989: Blick von der heutigen Steinstraße (1950 bis 1992 Straße der Republik) auf die Kasernen des General von Wunsch und die unsanierte alte Nikolaikirche.
Horst Theil

Undichte Dächer, bröckelnde Fassaden, davor Zwei- und Viertakter jenseits vom Abgastest: Kaum zu glauben, dass seit der Wiedervereinigung nur 25 Jahre vergangen sind. In einer neuen Serie blättert der Uckermark Kurier mit seinen Lesern in Erinnerungen und alten/neuen Ansichten.

Seit 25 Jahren gibt es die DDR nicht mehr, seit 25 Jahren leben die Ostdeutschen in der wiedervereinigten Bundesrepublik. Am 3. Oktober begehen wir Deutschen diesen Jahrestag. Für den Uckermark Kurier ist der 25. Jahrestag der Wiedervereinigung Anlass für einen Blick auf das, was sich seither verändert hat. Die Leser des Uckermark Kurier können uns dabei helfen. Wer hat noch markante Fotos seines uckermärkischen Heimatortes aus der Zeit vor der Wiedervereinigung 1990? Wir wollen diesen alten Ortsansichten aus derselben Perspektive entstandene Fotos der Gegenwart gegenüberstellen.

Und auch darum geht es uns: Vieles ist in Vergessenheit geraten. Doch wir wollen es wissen. Gab es zu DDR-Zeiten überhaupt Computer und Bananen? War die Wohnstraße asphaltiert oder lagen Betonplatten vor der Tür? Wer hatte damals die Kastanien im Wohngebiet gepflanzt, die heute bis zum 3. Stock ragen? Wie war es in jener Zeit, als sich Warteschlangen vor Telefonzellen bildeten und Handys noch gar nicht erfunden waren?

Sie wissen es? Dann schreiben Sie uns oder rufen Sie an. Wir laden Sie ein, gemeinsam in alten Fotosammlungen, Brigadetagebüchern oder ganz persönlichen Erinnerungen zu blättern.

Uckermark Kurier, Telefon: 03984 864712

oder E-Mail:  red-prenzlau@uckermarkkurier.de