KLASSENFAHRT

Mitschüler vergewaltigen Zehnjährigen

Ein schwerer Missbrauchsfall ereignete sich auf Schloss Kröchlendorff in der Uckermark. Der Haupttäter soll ein Viertklässsler sein.
Während einer Klassenfahrt auf Schloss Kröchlendorff soll ein Zehnjähriger von Mitschülern vergewaltigt worden sein.
Während einer Klassenfahrt auf Schloss Kröchlendorff soll ein Zehnjähriger von Mitschülern vergewaltigt worden sein. UKK
Kröchlendorff.

Mit Entsetzen hat Ulrike Lohmann, Geschäftsführerin im Schloss Kröchlendorff, auf die Berichterstattung über eine Vergewaltigung in ihrem Haus reagiert. Am Freitagabend gab die Polizei den Missbrauchsvorfall bekannt, der sich bereits kurz vor den Sommerferien in dem Haus für Gruppenreisen, Tagungen und Hochzeitsfeiern ereignet hatte.

Wie die "Bild" und andere Zeitungen berichteten, soll ein zehnjähriger Junge aus einer Berliner Grundschule während einer Klassenfahrt in die Uckermark von drei Mitschülern, allesamt aus Syrien und Afghanistan, missbraucht worden sein. Der mutmaßliche Haupttäter ist ebenfalls zehn Jahre alt. Die beiden anderen Jungen, elf Jahre alt, sollen das Opfer festgehalten haben. Zwei unbeteiligte Mitschüler sollen die Tat zudem mit angesehen haben. Die drei mitgereisten Lehrerinnen und ein Erzieher bekamen von dem Vorfall offenbar nichts mit. Erst mehr als eine Woche später vertraute sich ein Freund des Opfers einem Sozialarbeiter seiner Schule an.

85 Schüler waren im Schloss

Laut Ulrike Lohmann waren zu der Zeit im Juni insgesamt 85 Kinder aus drei Schulen auf Klassenfahrt in Kröchlendorff. Sie ist schockiert über den Missbrauchsvorfall und stellt in diesem Zusammenhang klar, dass trotz ihrer mehrfachen Bitte an die Klassenlehrer kein erlebnispädagogisches Programm gebucht worden war. „Natürlich kann niemand sagen, ob der Übergriff mit einer zusätzlichen Betreuung von einem Erlebnispädagogen pro 15 Kinder auch passiert wäre – der Junge hätte auf jeden Fall mehr Chancen gehabt.”

 

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Kommentare (4)

Unfassbar 10 und 11 jährige Jungs aus Syrien und Afghanistan.

Wo liegt das, in der Uckermark? Gut, dass sie es nicht abgerissen haben nach dem Krieg und den Lenne´-Park nicht abgeholzt.

Ich hätte ein schönes Mittel, wo er ewig dran denken würde

Deutschlands erstes und groesstes Problem - die dumme pol. gewollte Entscheidung Einwanderung dieser ges. unterentwickelten Menschengruppen ist das Sekundaere - - da sind ges. Spannungen Auseinandersetzungen bishin zum Buergerkrieg vorprogrammiert - na klar sind diese Menschen traumatisiert - nicht von ihrer Flucht - sondern von dem Kulturschock welcher sie hier einholt und sie erkennen muessen wie ,, aussichtslos,, ihre Situation ist mit einem Local gleichzuziehen