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"Nils" pustet Hütten vom Marktberg

Es fauchte, blies und klapperte in der Nacht zu Montag. Die stürmischen Stunden zogen nicht spurlos an den Uckermärkern vorbei und ließen manches sogar Kopf stehen.

Sturmtief Nils ließ zwei Hütten auf dem Prenzlauer Marktberg Kopf stehen.
Heiko Schulze Sturmtief Nils ließ zwei Hütten auf dem Prenzlauer Marktberg Kopf stehen.

Zwei Buden des Prenzlauer Weihnachtsmarktes ließ Sturmtief Nils in der Nacht zu Montag Kopf stehen. Weitere wurden von ihren Plätzen verschoben und gegeneinander gedrückt. Der Bauzaun verhinderte Schlimmeres, so dass die hölzernen Hütten zum Glück nicht weiter auf die Bundesstraße 109 rutschten. Allerdings wurde eine der jungen Linden auf dem Marktberg umgeknickt.

City-Managerin Susanne Ramm zeigte sich dennoch erleichtert, dass niemand in der stürmischen Nacht verletzt worden ist. Die Mitarbeiter der Stadt und der Firma Reserv machten sich umgehend ans Werk, um die Schäden zu beheben. Schließlich soll der Eröffnung des stimmungsvollen Weihnachtsmarktes am 5. Dezember nichts im Wege stehen.