VOLKSFEST

Prenzlau feiert mit FischMeile eine feuchtfröhliche Gaudi

Die fünfte FischMeile bot den Gästen ein buntes Rahmenprogramm und leckere Fischgerichte an. Beim Fischer-Cup konnte ein neuer Rekord erzielt werden.
Silvio Grensing (links) führt eine Neptuntaufe durch, die sich gewaschen hat.
Silvio Grensing (links) führt eine Neptuntaufe durch, die sich gewaschen hat. Martin Lindner
Bürgermeister Hendrik Sommer ist mit den Maskottchen Fine und Nemo auf einem Boot.
Bürgermeister Hendrik Sommer ist mit den Maskottchen Fine und Nemo auf einem Boot. Martin Lindner
Zur Mittagszeit war der Platz am Nordufer voll.
Zur Mittagszeit war der Platz am Nordufer voll. Martin Lindner
Schwanenkönigin Elisa Kalff und Ehrendame Caroline Teichner reisen - wie könnte es anders sein - mit einem Schwan an.
Schwanenkönigin Elisa Kalff und Ehrendame Caroline Teichner reisen – wie könnte es anders sein – mit einem Schwan an. Martin Lindner
Prenzlau ·

Die beliebte Prenzlauer Meile rund um den Fisch verströmte am Sonnabend ihren markanten Duft auch weit außerhalb der Stadtgrenzen. So ist Martina Pommering aus Angermünde angereist – wie jedes Jahr, betonte sie und lobte das Essen sowie die Vielfalt des Programms. Über den Tag verteilt kamen laut City-Managerin Susanne Ramm deutlich über 1000 Leute zum Fest.

Um kurz vor 8 Uhr am Sonnabend stiegen bereits die Angler, die sich für den Fischer-Cup angemeldet hatten, in die Boote am Nordufer des Unteruckersees. Insgesamt 44 Teilnehmer wollten ihr Petri-Heil suchen.

Aus dem See wurde 166 Kilogramm Fisch geholt

Beim anschließenden Wiegen der Fisch-Ausbeute stand mit über 16 Kilogramm Jürgen Sembach als Sieger fest. Der 60-jährige Prenzlauer darf sich nun über einen 100-Euro-Citygutschein freuen. Bei den Kindern lag Miriam Warwas eine Schwanzflosse vorne: Sie konnte 6,5 Kilogramm beim Hegefischen an Land ziehen. Insgesamt wurden 166 Kilogramm Fisch gefangen – ein neuer FischMeilen-Rekord.

Neptuntaufe war ein Spaß für Groß und Klein

Für viel Gelächter sorgte die Neptuntaufe am Nachmittag. Die Täuflinge, vornehmlich Jungs, wurden „rasiert”, sie mussten ein undefinierbares Gebräu trinken und wurden anschließend mit Wasser übergossen. Später führte noch Kinder des Prenzlauer Carneval Clubs Tänze auf.

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