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Prenzlauer mischen im neuen "Polizeiruf" mit

Kurze Drehpause.
Kurze Drehpause.
Claudia Marsal

In der Prenzlauer Solarmanufaktur ruhte am Montag die Arbeit. Alle Bänder standen still. Warum viele Mitarbeiter trotzdem kamen und was Fernsehkameras damit zu tun hatten, erfuhr der Uckermark Kurier in der Chefetage des Großbetriebes.

Der letzte Fall mit TV-Polizist Horst Krause trägt den Titel „Ikarus“ und spielt zu großen Teilen in Prenzlau. Die Dreharbeiten für diese Folge der beliebten Reihe "Polizeiruf 110" fanden bis Montag dieser Woche in der Kreisstadt statt - in der City sowie auf dem Betriebsgelände der aleo solar GmbH. Dort durften 30 Mitarbeiter als Komparsen zum Gelingen der Story beitragen. "Wir sind superstolz, dass man bei uns wegen einer Drehgenehmigung nachgefragt hat", sagte die Marketingverantwortliche Andrea Krug.

Aus dem Flugzeug gestürzt

Zur Geschichte: Daniel, der Sohn von Martin Reef, Geschäftsführer der Solarfirma Helios AG und Freund von Horst Krause, wird schwer verletzt in einem Waldstück gefunden. Alles deutet darauf hin, dass er bei einem Looping aus einem Flugzeug gestürzt ist. Wie sich später herausstellt, war er mit seiner Freundin Aniela Krol im Flugzeug eines Geschäftspartners unterwegs. Was zunächst wie ein schrecklicher Unfall aussieht, entpuppt sich im Laufe der Ermittlungen als Intrige und große Tragödie.

Mehr dazu soll noch nicht verraten werden. Wann genau die Ausstrahlung ist, war vorab bislang nicht zu erfahren, vermutlich erst in 2015.

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