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Tag 2 nach verheerendem Heizhausbrand

Hier hat das Feuer gewütet.
Hier hat das Feuer gewütet.
Claudia Marsal

Da, wo das Feuer gewütet hat, ist der Schaden enorm. Bekommt das große Wohngebiet am Igelpfuhl nach dem Inferno vom Wochenende trotzdem ausreichend Warmwasser? Diese Frage beantwortet Stadtwerke-Geschäftsführer Harald Jahnke.

Die Flammen haben verschlungen, was sie kriegen konnten - das Innere des am Wochenende in Brand geratenen Heizhauses am Igelpfuhl scheint völlig zerstört. Ob und inwieweit überhaupt an einen Weiterbetrieb zu denken ist, werden aber erst am  Dienstag die Gutachter der Versicherung und die Brandexperten feststellen. Eins scheint aber schon klar: Das Dach ist akut einsturzgefährdet.

Stadtwerke-Geschäftsführer Harald Jahnke bittet daher um Verständnis, dass er auch noch keine Aussagen zur Schadenshöhe treffen kann. Für ihn hat zunächst oberste Priorität, dass niemand bei dem Feuer verletzt worden ist und dass die Kunden in dem großen Wohngebiet keine Einschränkungen bei der Warmwasserversorgung hatten. Das soll auch so bleiben. Das Unternehmen hat die Versorgung nahtlos auf ein zweites Heizwerk umgestellt. „Wir hatten insofern Glück im Unglück, als dass wir nicht in der Heizperiode sind, sondern nur Warmwasser erzeugen müssen.“ Harald Jahnke ist zuversichtlich, dass die Kunden in dem Gebiet auch weiter keine Beeinträchtigungen registrieren werden.