Kitz Award 2018

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Templiner Malerin winkt toller Kunstpreis

Beate Pehlchen liebt die Acrylmalerei.
Privat

Beate Pehlchen liebt die Acrylmalerei. Jetzt ist sie für den Preis „Kitz Award 2018“ der Stadt Kitzbühel (Österreich) nominiert.

Die aus Templin stammende Künstlerin Beate Pehlchen hat gute Aussichten auf einen internationalen Kunstpreis. Pehlchen, deren Schwerpunkt Acrylbilder sind und die derzeit im schweizerischen Appenzell lebt, ist für den Kunstpreis „Kitz Award 2018“ der österreichischen Stadt Kitzbühel nominiert. Ihr Vater, der Templiner Gerhard Pehlchen, ist stolz auf seine kreative Tochter.Sie habe schon sehr früh ihre Leidenschaft für die Malerei entdeckt, sagte er.

Von Gaudi und Hundertwasser beeinflusst

Das künstlerische Handwerk hat sich Beate Pehlchen durch verschiedene Kurse bei renommierten Künstlern und im Selbststudium angeeignet. Vor allem hat es ihr die Acrylmalerei angetan. Auf ihrer Website „Bea’s Art“ (www.beas-art.de) verrät sie die Künstler, die sie beeinflusst haben: Wassily Kandinsky, Paul Klee, Antoni Gaudi und Friedensreich Hundertwasser.

Jury entscheidet Ende Oktober

Ende Oktober 2018 entscheidet eine unabhängige Jury aus Experten über die Vergabe des diesjährigen „Kitz Awards“. Für den Kitz Award können Werke aus den Bereichen Malerei, Grafik, Fotografie, digitale Kunst und Skulptur eingereicht werden. Den Gewinnern winken insgesamt 4000 Euro Preisgeld. Der Sieger/die Siegerin kann sich über einen Barscheck von 1000 Euro, die Kitz Art Award-Trophäe (eine Bronzestatue von Margot Stöckl) und die Teilnahme an einer internationalen Ausstellung (Sachwert 1300 Euro) freuen. Der 2. Preis ist mit 600 Euro, der 3. Preis mit 400 Euro dotiert. Wer sich näher informieren möchte, kann dies auf der Internetseite tun.