ELCH- UND RENTIERFARM KLEPTOW

Weihnachtsmann besucht Wildtierfarm (Video)

Jahrelang vertraute der Bärtige auf seine Rentiere. Am Sonntag wurde er allerdings im Elchgehege gesichtet.
Der Weihnachtsmann besuchte die Elch- und Rentierfarm in Kleptow.
Der Weihnachtsmann besuchte die Elch- und Rentierfarm in Kleptow. Ines Markgraf
Kleptow.

Flügel konnten die acht Rentiere, die auf der Elch- und Rentierfarm in Kleptow leben, am Sonntag noch nicht vorweisen. „Erst wenn der Weihnachtsmann sie mit Sternenstaub bestäubt, können sie durch den Himmel fliegen”, erklärte Thomas Golz, während er mit dem Jeep einen Anhänger zog. Darauf hatten interessierte Gäste Platz genommen. Die Schnuppersafari führte durch das Gehege der acht Rentiere und zu vier der zehn Elche. „Jetzt mal alle die Handys zücken, Ingo zeigt, wie groß ein Elch wird”, lachte Thomas Golz und motivierte das Flaschenkind zu einem Kunststückchen. Der stand plötzlich auf zwei Beinen und umarmte fast den Ziehvater.

Safari ab Ende Mai wieder

„In der Saison dauert eine Safari über das 40 Hektar große Gelände bis zu zwei Stunden. Dort leben rund 170 Tiere, darunter zwölf Bisons, 90 Rotwild sowie Rentiere, Elche und Wapitis. Der berühmte Elch Börni, der im vergangenen Jahr in Templin eingefangen wurde, soll im nächsten Jahr mit Jette eine Familie gründen. Zu sehen war er am Sonntag nicht. „Er ist in einem Außengehege untergebracht und würde sich nicht mit den anderen männlichen Elchen vertragen”, erklärt Thomas Golz, der seit 2006 die imposanten Tiere in Kleptow züchtet. Davon angetan war am Sonntag auch der Weihnachtsmann, der nach der Wunschstunde im Zelt die drei Jungtiere besuchte.

Geöffnet ist die Farm vom 30. Mai bis 1. September, jeweils donnerstags bis sonntags von 10 bis 17 Uhr.

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