DAS PERFEKTE FOTO

Bei Wellen-Fotografie längere Belichtungszeiten nutzen

Meer und Seen mit der Kamera in Szene zu setzen ist knifflig. Mit der passenden Belichtungszeit können die Fotos aber fast so schön werden wie die Wirklichkeit.
dpa
Die ideale Belichtungszeit ist von der Geschwindigkeit der Wellen abhängig.
Die ideale Belichtungszeit ist von der Geschwindigkeit der Wellen abhängig. allexxandarx/stock.adobe.com
Hannover.

Fotos vom Urlaub an der Küste lassen sich mit Hilfe der Belichtungszeit gezielt gestalten. So sind bei Aufnahmen von Meer und Wellen längere Verschlusszeiten beliebt, erklären die Experten vom Fachmagazin „c't Digitale Fotografie” (Ausgabe 05/19). Kurze Belichtungszeiten dagegen erzeugen zu viel Zeichnung im Bild, die von der Komposition ablenkt. Die ideale Belichtungszeit ist von der Geschwindigkeit der Wellen abhängig.

Schon ab einer vierzigstel Sekunde sind laut Zeitschrift Bewegungen in der Welle erkennbar. Je länger die Verschlusszeit, desto mehr überlappen sich Brandungsausläufer. Am Ende können sich mehrere Wellen im Bild übereinanderlegen. Dadurch entstehen weiße, weiche Flächen. Bei Belichtungszeiten ab einer halben Minute geraten Wasser und Strand in eine Balance, der Sand unter den Wellen tritt auf dem Bild wieder deutlicher hervor.

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