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Richtig mit Hund und Katze sprechen

Natürlich können Tierhalter lang und breit mit ihren Lieblingen reden, doch verstehen die nur kurze und ruhige Ansprachen.
dpa
Schmusen ist die beste Katzenkommunikation – wer dagegen versucht, mit seiner Katze zu reden, sollte auf den Tonfall achten.
Schmusen ist die beste Katzenkommunikation – wer dagegen versucht, mit seiner Katze zu reden, sollte auf den Tonfall achten. Robert Günther
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Neubrandenburg.

Ob mit langen Reden, Vorträgen oder lautem Schreien – Hundehalter oder Katzenfreunde versuchen regelmäßig und unverdrossen auf merkwürdige Weise, mit ihren Lieblingen ins Gespräch zu kommen oder sich verständlich zu machen. Dabei kommt es aber gerade auf die Stimme und den richtigen Tonfall an.

Signale sollten mit ruhiger Stimme gegeben werden. Oft hören Tiere Anspannung oder Stress heraus, wie Fachleute im Magazin „Ein Herz für Tiere” (Ausgabe 2/2019) erklären. Auch der Tonfall und die Lautstärke sind wichtig: Ein strenges lautes „Nein!” klinge anders als ein gequietschtes „Neiiin!”. Schreien müssen die Tierhalter nicht: Hunde und Katzen hören prima, wenn sie sich im gleichen Zimmer befinden.

Tierfreunde, die ihren Hunden und Katzen gern lang und breit etwas erklären, sollten wissen: Ausführliche Reden verstehen die Tiere nicht. Kurze, prägnante Signale reichen aus. Auch wenn Sprechen und Säuseln natürlich erlaubt sind und bei Tierhaltern ja auch durchaus beliebt: Doch wenn es ernst wird, sollten sich die Halter kurzfassen.

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