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Bund der Vertriebenen plant bereits weitere Heimattreffen

Anklam / Lesedauer: 1 min

Beim traditionellen Neujahrs-Auftakt wurde den ehrenamtlichen Helfern gedankt. Zudem standen künftige und vergangene Veranstaltungen im Mittelpunkt.
Veröffentlicht:12.02.2024, 11:53

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Der Bund der Vertriebenen plant auch in diesem Jahr wieder größere Veranstaltungen im Anklamer Volkshaus. So steht bereits am 9. März das große Pommerntreffen auf dem Programm und am 11. Mai das Frühlingstreffen der Ostpreußen. Zu beiden Terminen hat Landespolizeiorchester Mecklenburg-Vorpommern bereits Konzerte zugesagt, heißt es von den Organisatoren.

Traditioneller Neujahrs-Auftakt

Die anstehenden Veranstaltungen waren natürlich auch schon Thema beim traditionellen Neujahrs-Auftakt des Bundes der Vertriebenen, zu dem sich 46 ehrenamtlich Tätige aus Anklam, Greifswald, Wolgast, Neubrandenburg, Güstrow, Wismar und Rostock kürzlich trafen.  Mit einem gemeinsamen Mittagessen, Kaffee und Kuchen dankte dabei der Vorstand des Vereins den Helfern, da ohne deren Einsatzbereitschaft die Heimattreffen in Anklam wohl nicht zu denken wären.

Beim Rückblick auf das vergangene Jahr standen die jüngsten Aktionen im Vordergrund, so wie die nach der Corona-Pause wieder  gut besuchten Heimattreffen in Anklam und auch die Weihnachtspäckchenaktion im Dezember für den russischen Kant-Chor in Gumbinnen. Zudem wurde beim Neujahrs-Auftakt ein großer Stapel Weihnachtspost – darunter aus Litauen, Polen und Russland - vorgetragen und von den Besuchern selbst heitere und ernste Gedichte und Geschichten, heißt es vom Bund der Vertriebenen.