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3:2-Sieg gegen Lüneburg: BR Volleys stehen im Pokalfinale

Berlin / Lesedauer: 1 min

Die Berlin Volleys haben den nächsten Schritt getan, um zum siebten Mal in ihrer Vereinsgeschichte den deutschen Volleyball-Pokal zu gewinnen. Im Halbfinale setzte sich der Cupverteidiger gegen die SVG Lüneburg vor 3614 Zuschauern in der Max-Schmeling-Halle nach einem Fünf-Satz-Krimi mit 3:2 (25:20, 21:25, 25:19, 16:25, 15:11) durch.
Veröffentlicht:06.12.2023, 22:21

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Die Berlin Volleys haben den nächsten Schritt getan, um zum siebten Mal in ihrer Vereinsgeschichte den deutschen Volleyball-Pokal zu gewinnen. Im Halbfinale setzte sich der Cupverteidiger gegen die SVG Lüneburg vor 3614 Zuschauern in der Max-Schmeling-Halle nach einem Fünf-Satz-Krimi mit 3:2 (25:20, 21:25, 25:19, 16:25, 15:11) durch. Gegner im Endspiel am 3. März in Mannheim sind die Volleys Herrsching, die sich bei den Grizzlys Giesen im zweiten Halbfinale mit 3:0 (25:20, 25:14, 25:14) behaupteten.

Bereits in der vergangenen Saison hatten die Berliner die Niedersachsen im Pokal mit 3:2 ausgeschaltet, allerdings schon im Viertelfinale.

Der Hauptstadtclub lieferte diesmal im ersten Satz gegen den Bundesliga-Zweiten noch eine starke Vorstellung. Ruben Schott, Timothee Carle und Johannes Tille schufen mit hohem Aufschlagdruck die entscheidenden Vorteile. Den Start in den zweiten Durchgang verschliefen die Gastgeber allerdings (2:8). Sie arbeiteten sich noch mal bis auf einen Punkt heran (15:16), konnten den Satz aber nicht mehr zu ihren Gunsten drehen.

Den Satz-Ausgleich verstanden die Volleys nur kurzzeitig als Weckruf. Sie schienen das Geschehen im dritten Abschnitt bei einem Zwischenstand von 22:11 sicher im Griff zu haben, doch Lüneburg wehrte sich weiter energisch und zwang den Gegner in den Tiebreak.

Dort verschafften sich die BR Volleys durch einen Punkt von Kapitän Ruben Schott beim 11:8 erstmals einen Drei-Punkte-Vorsprung. Routiniert rettete sich die Mannschaft danach ins Ziel. Marek Sotola verwandelte gleich den ersten Matchball mit einem Ass.