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Hertha in Personalgesprächen: Platz für Boateng und Pekarik

Berlin / Lesedauer: 1 min

Nach dem feststehenden Abstieg aus der Fußball–Bundesliga haben bei Hertha BSC die Vorbereitungen für die kommende Saison begonnen. „Wir haben die Zeit genutzt, mit allen Spielern einzeln zu sprechen“, sagte Sportdirektor Benjamin Weber auf der Pressekonferenz am Donnerstag vor dem letzten Saisonspiel am Samstag beim VfL Wolfsburg (15.
Veröffentlicht:25.05.2023, 13:55

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Nach dem feststehenden Abstieg aus der Fußball–Bundesliga haben bei Hertha BSC die Vorbereitungen für die kommende Saison begonnen. „Wir haben die Zeit genutzt, mit allen Spielern einzeln zu sprechen“, sagte Sportdirektor Benjamin Weber auf der Pressekonferenz am Donnerstag vor dem letzten Saisonspiel am Samstag beim VfL Wolfsburg (15.30 Uhr/Sky). Dabei gab es Jobangebote für die beiden Senioren im Team, Kevin–Prince Boateng und Peter Pekarik — ohne bestimmte Positionen zu benennen.

„Die Kernfrage bei Prince besteht, ob er noch weiterspielen möchte. Wenn nicht, wird es für ihn einen Platz bei Hertha geben“, sagte Weber. Der 36–Jährige hatte vor Beginn der Spielzeit bereits gesagt, dass er in seine letzte Saison gehe.

Hertha–Trainer Dardai möchte auch Pekarik gerne an den Verein binden. „Peka war immer dabei. Solche Charaktere brauchst Du als Sportler. Wenn er in Berlin bleiben will, wird der Verein etwas für ihn finden“, sagte der 47–Jährige. Auch der vier Jahre jüngere Sportdirektor ist zuversichtlich, „dass er uns weiter im Verein unterstützt.“

Dagegen ist gesichert, dass Leihspieler Chidera Ejuke und Stevan Jovetic den Verein verlassen werden und die verliehenen Nachwuchsleute Marten Winkler von Waldhof Mannheim sowie Linus Gechter von Eintracht Braunschweig zurückkehren. Alle anderen Personalien auch die der Leihspieler seien derzeit offen.