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Neue Bauphase an Usedom–Brücke: Staugefahr ab 2. Mai

Wolgast / Lesedauer: 1 min

Die Sanierung der Hauptzufahrtsbrücke von Norden nach Usedom sorgt ab 2. Mai erneut für Staugefahr.
Veröffentlicht:28.04.2023, 08:13

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Die Sanierung der Hauptzufahrtsbrücke von Norden nach Usedom sorgt ab 2. Mai erneut für Staugefahr. Wie das zuständige Landesamt für Straßenbau am Freitag mitteilte, wird der Verkehr an der Peenebrücke Wolgast im Landkreis Vorpommern–Greifswald voraussichtlich zwei Wochen lang nur einspurig über eine Baustellenampel geregelt. Grund sind Korrosionsschutzarbeiten an der Klappe der Brücke und am Gehweg. Da auch Fußgänger und Radfahrer durch den Baustellenbereich zum Teil über die Straße geführt werden sollen, sei äußerste Vorsicht geboten.

Diese einspurige Verkehrsführung hatte in der Vergangenheit immer wieder für kilometerlange Staus in Wolgast und auf der Urlaubsinsel gesorgt. Die B111 ist von Norden und von der A20 die einzige Zufahrt zur zweitgrößten Insel Deutschlands. Von Süden können Fahrer über die B110 sowie die B109, Anklam und die Zecheriner Brücke rollen.

Die Brückenreparaturen in Wolgast wurden zu Jahresbeginn 2022 gestartet, sollen 5,7 Millionen Euro kosten und laut Plan Ende 2023 fertig sein. Mit Rücksicht auf den Tourismus solle der Verkehr zu den Haupttourismuszeiten eigentlich zweispurig gewährleistet sein.