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Biberburg

Stoppuhr soll für mehr Spaß im Demminer Freibad sorgen

Demmin / Lesedauer: 1 min

Auch wenn es aktuell zu kalt fürs Freibad ist, stellte die Demminer AfD jetzt einen Antrag zur Ausstattung der Biberburg – konnte ihn aber gleich wieder zurückziehen.
Veröffentlicht:13.11.2021, 06:39

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Kopfüber auf dem Bauch, rücklings mit ausgestreckten Armen oder doch im Sitzen? Wie man am schnellsten die Wasserrutsche heruntersaust, darüber gibt es bei den jüngeren Besuchern des Demminer Naturerlebnisbads Biberburg unterschiedliche Fachmeinungen. In der nächsten Saison soll eine neue automatische Stoppuhr die Zeit messen.

Als zusätzlicher Anreiz für die Kinder, die dann dank der Anzeige wettrutschen können, und, um das Freibad noch attraktiver zu machen, war der entsprechende Antrag der AfD in die jüngste Sitzung des Sozialausschusses gerutscht. Dort stieß der Vorschlag selbst, wie bereits zuvor in der Verwaltung, denn auch durchaus auf Gegenliebe. Allerdings sei ein Beschluss durch die Stadtvertreter angesichts der zu erwartenden Investitionshöhe eigentlich nicht nötig, klärten die Ausschussvorsitzende Kathrin Giebener-Trost (UWG) und Ordnungsamtsleiter Jörg Küthe auf.

Auf dessen Zusage hin, ohne weitere Verzögerungen durch Abstimmungen in der Stadtvertretung erste Angebote für die gewünschte Stoppuhr einzuholen, zog die AfD den Antrag daher zurück. Bis zur kommenden Saison will die Verwaltung nach eigenen Angaben eine Lösung für die Stoppuhr gefunden haben.