StartseiteRegionalMecklenburg-VorpommernNeuschnee lässt Fahrzeuge rutschen – etliche Verletzte bei Unfällen

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Neuschnee lässt Fahrzeuge rutschen – etliche Verletzte bei Unfällen

Hintersee/Greifswald/Pasewalk/Rostock / Lesedauer: 1 min

Weiterer Schnee hat am Mittwochmorgen zu vielen Glätte-Unfällen und Behinderungen in MV geführt, unter andrem auf der A20. Dabei gab es auch Verletzte.
Veröffentlicht:06.12.2023, 08:04

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Schneefall und Glätte haben am Mittwochmorgen einige für die Witterung zu schnelle Autofahrer ins Rutschen gebracht und für Behinderungen auf den Straßen in Mecklenburg und Vorpommern gesorgt.

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Eine Person in Vorpommern-Greifswald schwer verletzt

Bei etwa 20 glättebedingten Unfällen wurden nach einer ersten Einschätzung der Polizeipräsidien in Rostock und Neubrandenburg mindestens drei Menschen verletzt.

So gab es zwei Verletzte bei einem Unfall mit zwei beteiligten Autos am Morgen bei Hintersee (Vorpommern-Greifswald). Der Unfallhergang sei noch nicht geklärt. Einer der beiden Insassen soll schwer verletzt sein, wie ein Polizeisprecher sagte. 

Auf der A20 nahe Dummerstorf (Landkreis Rostock) stießen drei Autos entweder zusammen oder gegen Leitplanken, so dass die Autobahn gesperrt und der Verkehr in Fahrtrichtung Westen stark behindert wurde. Dabei soll es mindestens einen Verletzten gegeben haben.

Auto in Graben gerutscht

Außerdem wurden Unfälle auf der A20 an der Auffahrt Greifswald in der gleichen Fahrtrichtung sowie zwischen Pasewalk und Torgelow gemeldet, wo ein Auto in einen Graben gerutscht war.

Die Polizei mahnte Fahrzeugführer zu langsamerem und vorausschauenderem Fahren. In der Nacht hatte es landesweit neue Schneefälle gegeben, auf einigen Straßen sei der Schnee bereits festgefahren und sehr rutschig. An Steigungen hätten Lastwagen Probleme.