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Meinung

Jahrelang nichts gegen Vogelsterben unternommen – Neubrandenburger empört

Neubrandenburg / Lesedauer: 1 min

Seit Jahren fliegen Vögel gegen die Glasscheiben der Hochschule – und sterben. Dass die Lösung gegen die „Vogel-Todesfalle“ so lange braucht, sorgt für Unverständnis.
Veröffentlicht:13.02.2024, 05:32

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Mehrere Vögel sind in der Vergangenheit auf dem Gelände der Neubrandenburger Hochschule an Glasscheiben gestorben. Nun soll es nach Jahren eine Lösung gegen die tödliche Vogelfalle geben. Dass das über zehn Jahre braucht und immer noch beraten wird, sorgt für Unverständnis bei Nordkurier-Leser Werner Schulze:

„Was ich da lese, empört mich schon sehr als 79-jähriger Naturfreund, der seit zwei Jahren in Neubrandenburg lebt. Jahrelang sterben dort Vögel, ohne dass die Hochschule, Fachgruppenleiter und langjährige Studenten etwas  dagegen unternommen haben.

Welch ein Armutszeugnis für eine Hochschule, an der vom Leiter, über den Sprecher Herr Hesse-Witt und über alle Studenten, die dort etwas von Natur und Landwirtschaft studieren. Jetzt werden langwierige Beratungen geführt, um das abzuändern - welch ein Wahnsinn. Wobei schon jeder Normalbürger an seinen Terrassen und Erkerfenstern etwas unternimmt, wenn schon der erste Vogel stirbt.

Es muss eine Konsequenz von höchster Stelle über solche unfähigen Leute, die an einer Hochschule lehren und lernen. Bitte weiter berichten.“

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