StartseiteRegionalNeustrelitzGeologe führt letztmalig durchs Nonnenbachtal

Ausflugstipp

Geologe führt letztmalig durchs Nonnenbachtal

Usadel / Lesedauer: 1 min

Das Interesse an den Frühjahrestouren entlang des Nonnenbachs zwischen Tollensesee und Wanzkaer See ist stets groß. Nun lädt Geologe Klaus Granitzki zum letzten Mal ein.
Veröffentlicht:09.02.2024, 12:12

Artikel teilen:

Der Usadeler Geologe Klaus Granitzki will mit weiteren Wanderern noch ein letztes Mal die beliebte Tour durch das Nonnenbachtal unternehmen. Wie ist die attraktive Landschaft zwischen Neubrandenburg und Neustrelitz entstanden? Welche Prozesse führten zur Bildung der Seen und der Höhen bei Usadel? Diese und weitere Fragen werden auf der geologisch-naturkundlichen Wanderung beantwortet, die am Ostersamstag, dem 30. März , stattfindet. Granitzki kündigt dabei bereits an, dass er letztmalig zu der Tour einlädt. 

Tal ist 5,5 Kilometer lang

Im Mittelpunkt steht das 5,5 Kilometer lange Nonnenbachtal, das als Naturschutzgebiet eines der beeindruckendsten Täler im Norddeutschen Tiefland sei. „Die im Frühjahr hohe Wasserführung des Baches, der einst vier Wassermühlen antrieb, macht die Wanderung zu einem unvergessenen Naturerlebnis“, so Granitzki. 

Mit dem eigenen Pkw auf Tour

Das Bachtal wird an sechs Standorten mit eigenem Pkw angefahren, die dann Ausgangspunkte für kürzere Wanderungen sind. Treffpunkt ist um 9 Uhr an der Findlingsscheune in Usadel, Ende gegen 15 Uhr. Festes Schuhwerk ist notwendig. Ein Teilnahmebeitrag (Kinder bis 16 Jahre frei) wird erhoben. Ein Imbiss kann mittags erworben werden. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Deshalb sind Anmeldungen unter Telefon 039824 20585 oder E-Mail an [email protected] erforderlich.