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Fusion

Aus zwei mach eins – was sich beim Jobcenter ändert

Greifswald / Lesedauer: 1 min

Die beiden Jobcenter in Vorpommern-Greifswald sind zu einem verschmolzen. Räumlich bleibt für die Kundschaft aber alles beim Alten.
Veröffentlicht:12.02.2024, 12:12

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Die Jobcenter-Geschäftsstellen in Pasewalk und Greifswald sind erfolgreich fusioniert.  Sowohl der neue Geschäftsführer des Jobcenters Vorpommern-Greifswald, Christian Gärtner, als auch der Leiter der Bundesagentur für Arbeit Greifswald, Andreas Wegner, und Landrat Michael Sack zogen als Träger ein positives Fazit der Fusion.

Dass es in Vorpommern-Greifswald bis zum Ende des vergangenen Jahres zwei Jobcenter gab, resultiert noch aus der Kreisgebietsreform. Grundsätzlich ist vorgesehen, dass es in einem Landkreis nur ein Jobcenter gibt. Diesem Grundsatz wurde mit der Fusion nun entsprochen.

Ansprechpartner bleiben

„Die Fusion verlief sowohl für die Bürger als auch für die Mitarbeiter größtenteils geräuschlos. Dies ist bei einer so umfassenden internen Umstrukturierung äußerst positiv“, sagte Christian Gärtner. „Ziel aller Beteiligten war, dass sich für die Bürger so wenig wie möglich verändert. So blieben die Kontaktdaten und Ansprechpartner bestehen und die bisherigen Bewilligungszeiträume in Nord und Süd liefen weiter. Auch die Geschäftsstellen der Jobcenter sind erhalten geblieben“, so Gärtner.

„Mit der Fusion werden die immer kleiner werdenden Einheiten auf zukunftssichere Beine gestellt. Denn sinkende Arbeitslosenzahlen bedeuteten auch weniger Personal“, so Michael Sack. „Mit der Fusion haben wir mehr Möglichkeiten, Synergieeffekte zu nutzen und Kräfte zu bündeln. Wir sind davon überzeugt, mit der neuen Struktur noch mehr Menschen in gute Arbeit zu bringen.“