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Notruf wegen Schüssen — großer Polizei–Einsatz in Strasburg

Strasburg / Lesedauer: 1 min

Am Freitagabend kam es wegen Schüssen zu einem großen Polizeieinsatz in Vorpommern. Die Wohnung eines 34–Jährigen wurde wegen einer Waffe durchsucht.
Veröffentlicht:12.05.2023, 22:36

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Zu einem Polizeieinsatz ist es am Freitagabend in Strasburg (Vorpommern–Greifswald) gekommen. Einsatzfahrzeuge sperrten einen Kreuzungsbereich und Polizisten mit Helmen waren unterwegs. Laut der Polizei wurde sie gegen 17.40 Uhr alarmiert, da in der Falkenberger Straße mehrere Schüsse aus einem Fenster eines Mehrfamilienhauses zu hören waren. Zeugen riefen den Notruf und berichteten von mindestens zwei Schüssen aus einer Wohnung.

Verstoß gegen das Waffengesetz

Die alarmierten Polizisten mehrerer Streifenwagen der umliegenden Polizeireviere konnten die Wohnung schnell ausfindig gemacht werden, in der ein 34–Jähriger wohnte. Der Mann soll kurzeitig Widerstand gegen die Polizei geleistet und diese bedroht haben.

Bei der richterlich angeordneten Wohnungsdurchsuchung wurde eine Schreckschusswaffe entdeckt, welche von den Beamten sichergestellt wurde. 

Gegen den Deutschen wird nun durch die Kriminalpolizei wegen des Verstoßes gegen das Waffengesetz sowie Bedrohung und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte ermitteln. Der Mann befindet sich nach Ende des Polizeieinsatzes auf freiem Fuß. Personen wurden nicht verletzt, teilte die Polizei am späten Abend mit.