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Wie stellen sich die Uckermärker die Zukunft vor?

Uckermark / Lesedauer: 1 min

Zurzeit wird an einem neuen Entwicklungskonzept für die Uckermark gearbeitet. Das ist nötig, um EU-Förderung zu erhalten.
Veröffentlicht:12.02.2022, 13:57

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2023 beginnt eine neue EU-Förderperiode. „Auch die Uckermark muss sich für die Fortführung des Leader-Prozesses neu bewerben“, erklärt Jana Knaack, Regionalmanagerin der Lokalen Aktionsgruppe Uckermark (LAG). „Das Land hat zum Wettbewerb der Leader-Regionen aufgerufen. Bis zum 15.  Juli kann man sich daran mit fortgeschriebenen regionalen Entwicklungskonzepten beteiligen.“

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Leader ist ein EU-Regionalentwicklungsprogramm für die nachhaltige Entwicklung des ländlichen Raumes, seit 2007 für die gesamte Uckermark. Bis zum Juli muss die Strategie für 2023 bis 2027 fertiggestellt sein. „Unter dem Motto ‚Wieder mehr Leader‘ wollen die LAG Uckermark und ihre Akteure im Dialog mit interessierten Bürgern die Schwerpunkte der zukünftigen Entwicklung diskutieren sowie Trends, Bedarfe und Notwendigkeiten für die Uckermark in den nächsten Jahren herausfinden: Welche Aktivitäten sollen aus Sicht der Bürger des ländlichen Raumes für eine nachhaltige Entwicklung der Uckermark zukünftig unterstützt und gefördert werden?“

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Dazu seien zwei Workshops geplant, kündigt die Regionalmanagerin an. Der erste findet am 23. Februar von 17 bis 19 Uhr online per zoom statt. „Interessierte erhalten nach einer Anmeldung an [email protected] den Zugangslink zur Veranstaltung zugeschickt.“ Außerdem wurde der im Januar gestartete Ideenwettbewerb um vier Wochen verlängert. „Aufgrund der Corona-Situation kann man noch bis zum 10. März seine Zukunftsideen für die Region oder auch Projektskizzen an die LAG senden.“