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Forellenhof Hammer

Umbauten und Personelles ‐ Forellenhof beendet Angelsaison

Hammer / Lesedauer: 2 min

Ab dem nächsten Frühjahr dürfen Angler wieder Störe, Saiblinge und mehr aus den Teichen ziehen. Für dieses Jahr ist aber Schluss. Warum? 
Veröffentlicht:13.10.2023, 16:53

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Vorzeitig musste der Forellenhof Hammer seine Angel-Saison beenden. „Leider sind wir aus personellen und technischen Gründen und wegen Umbauarbeiten dazu gezwungen“, teilt das Unternehmen in den digitalen Netzwerken mit.

"Kein Grund zur Sorge!"

Schon seit dem 4. Oktober sei Angeln an den Forellen- und Störteichen nicht mehr möglich. Grund zur Sorge um den Fortbestand des Betriebs gebe es aber nicht, sagte Ulrike Schroeder vom Forellenhof am Freitag auf Nachfrage. Es solle einiges umgebaut werden, damit sich die Kunden in der kommenden Saison noch wohler fühlen. Darum habe man die aktuelle Saison einfach einen Monat früher beendet.

Anglerteich Nummer sechs sei schon mit Netzen abgefischt, Forellen und Saiblinge teils vor Ort verkauft worden. Im Mai oder April kommenden Jahres, je nach Wetterlage, können die Ruten auf dem am Ortsrand gelegenen Gehöft wieder nach Herzenslust ausgeworfen werden.

Forellenhof-Chefin ist auf Märkten zu sprechen

Näheres, etwa zu möglichen technischen Schwierigkeiten oder denkbarer Personalnot, wollte Ulrike Schroeder noch nicht öffentlich verraten. Nur so viel: Alles sei in bester Ordnung, der Betrieb bleibe selbstverständlich bestehen. Für weitere Informationen sei voraussichtlich im Frühjahr die beste Zeit. Wer nicht so lange warten möchte, könne sich gern vertrauensvoll an ihrem Fischmobil an sie wenden.

Mit dem sei sie nämlich weiterhin „ganz normal“ fast jeden Dienstag auf dem Markt in Pasewalk, am Mittwoch in Ueckermünde, am Donnerstag in Torgelow und am Freitag wieder in Pasewalk anzutreffen. Auch über eventuelle Stellenangebote könne man bei dieser Gelegenheit in einer ruhigen Minute gern ins Gespräch kommen. Der Forellenhof selbst sei jeden Freitag von 10 bis 16 Uhr für Fischkäufer und anderweitig Interessierte geöffnet. 

2013 gründeten Renè Zobel und Marcel Schroeder den Betrieb Pommern Kaviar auf dem Gelände eines alten Bauernhofs. Nach Angaben des Unternehmens wurde der gesamte Betrieb „aus eigener Hand über Jahre hinweg errichtet“. Das Areal umfasst 1,12 Hektar mit Imbiss, Saal für Feierlichkeiten und zwei Angelteichen, aus denen Regenbogenforellen, Karpfen, Störe und andere Fischarten geangelt werden können. Die Pläne würden dem derzeit vierköpfigen Team nicht ausgehen. Teile des Geländes seien Baustelle, da noch viele kleine und große Teiche angelegt werden sollen.