BOOTSUNFALL VOR RÜGEN

Jugendliche aus 5 Grad kaltem Wasser gerettet

In Lauterbach auf Rügen ist bei schlechtem ein Drachenboot gekentert, 21 Menschen landeten im kalten Wasser. Gegen den Bootsführer wird nun ermittelt.
dpa
Nach einem Drachenbootsunfall vor der Insel Rügen hat die Polizei hat gegen den Bootsführer ein Ordnungswidrigkeitsverfahren eingeleitet
Nach einem Drachenbootsunfall vor der Insel Rügen hat die Polizei hat gegen den Bootsführer ein Ordnungswidrigkeitsverfahren eingeleitet
Lauterbach.

Nach einem Drachenbootsunfall vor der Insel Rügen hat die Polizei hat gegen den Bootsführer ein Ordnungswidrigkeitsverfahren eingeleitet. Wie die Polizei am Freitag mitteilte, war das Boot am Donnerstag im Hafen von Lauterbach mit 21 Personen an Bord gekentert.

Mitarbeiter der Marina hätten sofort zwei Boote zur Rettung der überwiegend Jugendlichen aus dem fünf Grad Celsius kalten Wasser eingesetzt. Ein Jugendlicher sei leicht verletzt worden. Als Grund für das Kentern gelten die schlechten Witterungsbedingungen sowie die teilweise fehlende Erfahrung der Jugendlichen an Bord. Der 47-jährige Bootsführer muss laut Polizei mit einem Bußgeld von 200 Euro rechnen.

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