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Sonnenbrille nach Lichtdurchlässigkeit auswählen

Beim Kauf einer Sonnenbrille sollten Kunden auf die Lichtdurchlässigkeit achten.

Bei der Auswahl der Sonnenbrille sollten Käufer darauf achten, wie viel Licht sie tatsächlich durchlässt. Das lässt sich anhand der Blendschutzkategorie ...

Bei der Auswahl der Sonnenbrille sollten Käufer darauf achten, wie viel Licht sie tatsächlich durchlässt. Das lässt sich anhand der Blendschutzkategorie ablesen.

Für den Sommer in hiesigen Breiten reiche die Blendschutzkategorie 2, erläutert das Kuratorium Gutes Sehen (KGS). So ausgestattete Brillen verfügen über einen dunklen Universalfilter und lassen 18 bis 43 Prozent Licht ans Auge gelangen. Je nach Hersteller steht die Angabe manchmal auf der Innenseite des Brillenbügels oder auf einem der Brille beiliegenden Kärtchen.

Im Urlaub in den Bergen oder am Meer dunklere Gläser

Brillen der Kategorie 1 empfiehlt das KGS für bedeckte Tage. Sie haben eine Lichtdurchlässigkeit von 43 bis 80 Prozent. Wer in die Berge fährt, sich am oder auf dem Wasser aufhält oder in südlichen Gefilden unterwegs ist, sollte eine Brille der Kategorie drei wählen. Sie lässt nur 8 bis 18 Prozent Licht passieren und hat einen sehr dunklen Filter. Für das Hochgebirge oder Gletscheraufenthalte sind Brillen der Kategorie 4 am besten. Ihre Lichtdurchlässigkeit liegt bei nur drei bis acht Prozent. Das ist zu wenig, um zum Beispiel sicher mit der Brille Auto zu fahren. Die Tönung der Gläser sagt allerdings nichts über den UV-Schutz aus.

Wichtig ist, beim Kauf auf das CE-Kennzeichen und den Hinweis UV-400 zu achten. Sinnvoll sind auch große Gläser und breite Bügel, denn sie schirmen die Augen zusätzlich von oben und unten beziehungsweise von der Seite ab.