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Für Parmer SV schon morgen ein weiteres Spitzenspiel

Nach der Niederlage gegen den KSV Gollmitz und dem Verlust der Tabellenführung folgt für den PSV die Partie beim SV Eintracht Haßleben, dem Tabellendritten.
Während in Gollmitz und Haßleben die Spitzenspiele des Spieltages stattfinden, können die Teams auf Vietmannsdorf (grüne Trikots) und Fürstenwerder im direkten Vergleich ganz entspannt aufspielen.
Während in Gollmitz und Haßleben die Spitzenspiele des Spieltages stattfinden, können die Teams auf Vietmannsdorf (grüne Trikots) und Fürstenwerder im direkten Vergleich ganz entspannt aufspielen. B. Bock
Lychen.

„Es ist passiert“, konnte man in Parmen nach der 1:3-Niederlage gegen den Dauerrivalen KSV Gollmitz sagen. Die Tabellenführung ist wieder an die Gollmitzer gegangen.

Doch schon morgen kommt mit dem SV Boitzenburg eine Mannschaft nach Gollmitz, die dort durchaus punkten könnte. Das hängt sicher von der personellen Situation ab, aber wenn SVB-Trainer Dieter Fritsch auf einen kompletten Kader zurückgreifen kann, sollte es eine sehr interessante Partie werden, denn der KSV wird nun alles tun, die Tabellenführung auch zu sichern.

Der Parmer SV dagegen muss zum Tabellendritten Eintracht Haßleben. Eine Mannschaft, die an Stabilität gewonnen hat. Beide Teams bevorzugen die gleiche Spielanlage. Mit langen Pässen werden die Stürmer „gefüttert“. Auf dem großen Platz in Haßleben haben beide Mannschaften für dieses Konzept beste Voraussetzungen. Gewinnt die Eintracht, könnte die Mannschaft sogar an ihrem Gast vorbeiziehen und Tabellenrrang zwei übernehmen.

Der DSV Vietmannsdorf (13.), der bisher weit unter seinen Möglichkeiten blieb, erwartet den Fürstenwerder SV (12.). Für beide Mannschaften ist der Abstand zum 7. Platz erheblich, sodass beide im nächsten Jahr wahrscheinlich wieder in der Kreisliga spielen. Somit sollte es in Vietmannsdorf ein ganz entspanntes Treffen ohne jeden Zwang geben.

In der 1. Kreisklasse bleibt der SV Lübbenow (2./34 Punkte) am Tabellenführer SF kein Ort (36 Punkte) dran. Morgen müssen die Lübbenower aber zum SV Wittstock (8.). Eine Mannschaft, die im Verlauf der Saison an Stabilität gewann und ein ernst zu nehmender Gegner ist. Für Trainer Dirk Winkler ist dabei auch sehr wichtig, ob alle Spieler zur Verfügung stehen. Auch Fortuna Schmölln (3.) hat eine schwere Auswärtsaufgabe zu bewältigen. Die Schmöllner werden vom Potzlower SV (7.) erwartet. Dieseer hat an Stabilität gewonnen. Auf heimischen Boden will er keinen Punkt abgeben.

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