VORWÜRFE

Wie sauber ist die Hilfe für Opfer von DDR-Doping?

Viele Opfer des Dopings im DDR-Sport leiden bis heute unter den Folgen – nun gibt es Vorwürfe gegen einen Verein, der sich für ihre Rechte einsetzt. Versucht man, diese aufzuklären, gerät man schnell selbst unter massiven Beschuss.
Die Vorsitzende des Doping-Opferhilfe-Vereins (DOH), Ines Geipel, steht in der Kritik. Die 58-Jährige wurde als junge Frau selbst Opfer des DDR-Zwangsdopings. Später wurde sie wegen Fluchtplänen von der Stasi drangsaliert. 1984 wurde ihr während einer Unterleibs-OP im Auftrag der Stasi heimlich die gesamte Bauchmuskulatur durchtrennt, sodass ihre Karriere beendet war.  Foto: Rainer Jensen/archiv
Die Vorsitzende des Doping-Opferhilfe-Vereins (DOH), Ines Geipel, steht in der Kritik. Die 58-Jährige wurde als junge Frau selbst Opfer des DDR-Zwangsdopings. Rainer Jensen
Uwe Trömer war ein erfolgreicher Bahnradsportler in der DDR. Er ist anerkanntes Dopingopfer. 
Uwe Trömer war ein erfolgreicher Bahnradsportler in der DDR. Er ist anerkanntes Dopingopfer. privat
Neubrandenburg ·

Dieser Artikel ist im Zusammenhang mit einem laufenden Rechtsstreit derzeit nicht verfügbar. Das Verfahren ist noch nicht beendet.

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