VORWÜRFE

Wie sauber ist die Hilfe für Opfer von DDR-Doping?

Viele Opfer des Dopings im DDR-Sport leiden bis heute unter den Folgen – nun gibt es Vorwürfe gegen einen Verein, der sich für ihre Rechte einsetzt. Versucht man, diese aufzuklären, gerät man schnell selbst unter massiven Beschuss.
Thomas Krause Thomas Krause
Die Vorsitzende des Doping-Opferhilfe-Vereins (DOH), Ines Geipel, steht in der Kritik. Die 58-Jährige wurde als junge Frau selbst Opfer des DDR-Zwangsdopings. Später wurde sie wegen Fluchtplänen von der Stasi drangsaliert. 1984 wurde ihr während einer Unterleibs-OP im Auftrag der Stasi heimlich die gesamte Bauchmuskulatur durchtrennt, sodass ihre Karriere beendet war.  Foto: Rainer Jensen/archiv
Die Vorsitzende des Doping-Opferhilfe-Vereins (DOH), Ines Geipel, steht in der Kritik. Die 58-Jährige wurde als junge Frau selbst Opfer des DDR-Zwangsdopings. Rainer Jensen
Uwe Trömer war ein erfolgreicher Bahnradsportler in der DDR. Er ist anerkanntes Dopingopfer. 
Uwe Trömer war ein erfolgreicher Bahnradsportler in der DDR. Er ist anerkanntes Dopingopfer. privat
Neubrandenburg.

Dieser Artikel ist im Zusammenhang mit einem laufenden Rechtsstreit derzeit nicht verfügbar. Das Verfahren ist noch nicht beendet.

Sei Aschenbrödel! - Dein personalisierbares Märchenbuch zum Film!

Das DDR Witzbuch

Stadt. Land. Klassik! - Konzert in Neubrandenburg

zur Homepage