HANSA-TRAINER

Jens Härtel lästert über Frauenfußball

Der Trainer des Fußball-Drittligisten Hansa Rostock, Jens Härtel, hat eine klare Meinung zu Frauenfußball. Und zum Einfluss der Frauen-WM auf Drittliga-Fußball.
Der Trainer des Fußball-Drittligisten Hansa Rostock, Jens Härtel, hat eine klare Meinung zu Frauenfußball.
Der Trainer des Fußball-Drittligisten Hansa Rostock, Jens Härtel, hat eine klare Meinung zu Frauenfußball. Bernd Wüstneck
Rostock.

Jens Härtel passt zu Hansa: Nicht weich gespült, wie so viele Trainer heute. Im Nordkurier-Interview mit Thomas Krause und Peter Krüger zeigte er das wieder: Härtel sagt Sachen, die nicht jedem gefallen werden – unter anderem zum Frauenfußball.

Zurzeit finden in Frankreich die Frauen-Weltmeisterschaft und in Italien die U21-Europameisterschaft statt. Was schauen Sie sich lieber an?

Ich schaue bei beiden immer mal wieder rein, aber nur marginal. Beide Turniere haben ja nicht wirklich den Nutzen für uns, den man sich vielleicht als Drittligist erhofft.

Kann man von einem Frauenfußballspiel also nichts mitnehmen, egal ob es nun Spielformen betrifft oder was auch immer?

Nein, ich denke der Frauenfußball orientiert sich eher am Männerfußball als andersherum.

Wie stehen Sie generell dem Frauenfußball gegenüber?

Jeder kann machen, was er will. Wenn eine Frau Lust darauf hat, Fußball zu spielen, dann soll sie das natürlich gerne tun. Doch man muss natürlich auch dazusagen, dass der Männerfußball gegenüber dem Frauenfußball eine ganz andere Intensität hat und immer noch etwas ganz anderes ist, auch wenn die Frauen in den letzten Jahren deutlich aufgeholt haben.

Das ganze Interview lesen Sie hier (€) oder im Nordkurier am Wochenende vom 29.06.2019.

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Kommentare (4)

Wo er recht hat,hat er recht!

Im Gegensatz zu Hansa wissen die Spielerinnen, wo das generische Tor ist und treffen auch mal ... und noch was besseres, die irren Hooligans gibt es dort nicht!

... lästert der Hansa-Trainer? Bin ich der deutschen Sprache beim Lesen nicht mehr mächtig?

am Herrenfußball orientieren.
Dort geht es doch nicht um den Sport an sich, sondern um die Kohlen die diese weichgespülten Bubis bekommen.
Der Sport sollte im Vordergrund stehen und nicht der Kommerz.
Und dann im Frauenfußball auch meinetwegen mit verrückten Hooligänsen. ;o)