UNION BERLIN

Ost-Klassiker endet torlos

Bundesligist Union Berlin hat die Länderspielpause für ein Testspiel gegen Dynamo Dresden genutzt. Tore jedoch konnten dabei nicht bejubelt werden.
Auch wenn keine Tore gefallen sind, zeigte sich Unions Trainer Urs Fischer recht zufrieden.
Auch wenn keine Tore gefallen sind, zeigte sich Unions Trainer Urs Fischer recht zufrieden. Peter Krüger
Berlin.

Keine Tore im Ost-Klassiker. Fußball-Bundesligist 1. FC Union Berlin ist in einem Testspiel gegen die SG Dynamo Dresden nicht über ein torloses Unentschieden hinausgekommen. Trotz einiger Chancen auf beiden Seiten blieben am Donnerstag vor 2300 Zuschauern im Stadion An der Alten Försterei die Treffer aus. Die größte Gelegenheit beim 0:0 vergab Unions Michael Parensen, als er in der 42. Minute nur die Latte traf.

Kicker feierten Comeback

Trainer Urs Fischer setzte gegen den Zweitligisten in Offensivmann Marcus Ingvartsen lediglich einen Spieler ein, der auch beim Punktspiel zuletzt beim VfL Wolfsburg (0:1) zum Einsatz gekommen war. Nach längerer Verletzungszeit kamen dafür Stürmer Suleiman Abdullahi und Innenverteidiger Florian Hübner in der ersten Hälfte zu ihren Comebacks. Für Hübner war es das erste Saisonspiel überhaupt.

„Die Mannschaft hat in dieser Besetzung noch nie zusammen gespielt. Es war unter diesen Umständen ganz anständig, wie die Jungen gespielt haben. Unsere Aktionen waren oft zu hektisch. Der Aufwand jedoch stimmte“, so Union-Trainer Fischer nach dem Spiel.

Die nächste Aufgabe in der Bundesliga wartet auf Union am 19. Oktober (15.30 Uhr). Dann ist die Überraschungsmannschaft des SC Freiburg in Berlin zu Gast.

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