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Autos prallen in Lychen, Grünow und Tantow gegen Bäume

Die Fahrer der Wagen wurden schwer verletzt, einer starb. Die Ursachen, die zu einer Serie von Unfällen führten, stellen die uckermärkischen Polizisten vor ein Rätsel.

Feuerwehrleute aus Lychen mussten am Donnerstagmorgen einen Fahrer aus einem verunglückten Transporter befreien.
D. Erhardt Feuerwehrleute aus Lychen mussten am Donnerstagmorgen einen Fahrer aus einem verunglückten Transporter befreien.

Am Donnerstag war ein Mann kurz nach 6 Uhr mit seinem Kleintransporter von Lychen nach Beenz unterwegs. Kurz vor der Ortsausfahrt kam der Wagen von der Fahrbahn ab und fuhr gegen einen Apfelbaum.  Der Wagen schoss weiter auf das dahinter liegende Ackerland. Danach überschlug sich der Transporter und stürzte auf die Seite. Der 49-jährige Templiner erlitt nach Angaben der Polizei Brüche an beiden Beinen, ein Schädeltrauma und mehrere innere Verletzungen. Er wurde mit einem Rettungshubschrauber in eine Eberswalder Klinik gebracht.

Schon am Mittwochnachmittag war bei Tantow eine Frau mit ihrem Wagen in Höhe der Kreuzung Bundesstraße 2 und 113 von der Straße abgekommen und frontal gegen einen Baum gefahren. Die Frau musste ebenfalls mit dem Helikopter ins Krankenhaus gebracht werden. Anhand der Spurenlage an den Unfallstellen sei nicht zu erkennen gewesen, was zu den Unfällen geführt hat.

Ähnlich verhält es sich bei dem schweren Unfall, der am Mittwoch in der Nähe von Grünow einem Fahrer das Leben kostete. Auch sein Transporter prallte ohne erkennbare Bremsspuren gegen einen Baum.

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