SPERRUNG AUFGEHOBEN

B109 nach Lkw-Bergung wieder frei

Die Unglücksstelle auf der Bundesstraße 109, auf der ein Tanklaster umgekippt war, ist beräumt. Die Verkehr rollt wieder.
Horst Skoupy Horst Skoupy
Ein Bergeunternehmen mit Spezialtechnik konnte am Freitagabend den havarierten Tanklaster aus dem Straßengraben heben.
Ein Bergeunternehmen mit Spezialtechnik konnte am Freitagabend den havarierten Tanklaster aus dem Straßengraben heben. Daniel Perrot
Templin.

Bis in die Abendstunden hat sich am Freitag die Bergung eines verunglückten Tanklastzuges hingezogen. Feuerwehrleute aus Zehdenick und dem Umland konnten ihren Einsatz, der am Morgen begonnen hatte, gegen 18.15 Uhr beenden, sagte Stadtbrandmeister Gerd Leege. Gegen 19 Uhr gaben Mitarbeiter des Straßendienstes die B 109 für den Verkehr wieder frei.

Von Umweltschaden verschont geblieben

Der Tanklastzug war am Freitagmorgen zwischen Vogelsang und Hammelspring von der Straße abgekommen. Das Zugfahrzeug mit 15 700 Litern Kraftstoff im Tank war in den Straßengraben gerutscht und auf die Seite gekippt. Der leere Hänger blieb auf seinen vier Rädern stehen. Der 42-jährige Fahrer wurde bei dem Unfall leicht verletzt. Helfer des Rettungsdienstes brachten ihn in ein Krankenhaus. Glück im Unglück: Der Tank blieb trotz des Unfalls dicht. Es war kein Kraftstoff ausgetreten.

Straßenabschnitt stundenlang gesperrt

Für die Bergung das havarierten Tanklaster musste ein Spezialunternehmen angefordert werden. Ein Kran konnte das Fahrzeug schließlich aus dem Graben heben. Während der gesamten Bergungsaktion blieb der Abschnitt gesperrt, Fahrzeuge mussten eine Umleitung über Grunewald, Storkow nach Templin und umgekehrt nehmen.

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