GELD BEWILLIGT

Denkmal kann gerettet werden

Um die Templiner Hyparschale weiter zu sichern, hat die Stadt Zuwendungen vom Bund erhalten. Andere Fragen sind dagegen noch offen.
Michaela Kumkar Michaela Kumkar
Bei der Hyparschale besteht noch erheblicher Sanierungsbedarf.
Bei der Hyparschale besteht noch erheblicher Sanierungsbedarf. Michaela Kumkar
Die Hyparschale ist mit Bauzäunen gesichert. Die Stadt möchte als nächstes die Fassade des unter Denkmalschutz stehenden Gebäudes schließen.
Die Hyparschale ist mit Bauzäunen gesichert. Die Stadt möchte als nächstes die Fassade des unter Denkmalschutz stehenden Gebäudes schließen. Michaela Kumkar
Templin.

Die Zeichen stehen gut, dass die Sanierungsmaßnahmen an der Hyparschale im Templiner Bürgergarten fortgesetzt werden können. Da die Stadt dieses Vorhaben nicht aus eigenen finanziellen Mitteln bestreiten kann, hatte sie Fördermittel beantragt, so Fachbereichsleiterin Thekla Seifert. Der Bund hat jetzt Fördergelder in Höhe von 186 667 Euro bewilligt. Nun hofft die Kurstadt noch auf finanzielle Mittel des Landes Brandenburg. Den Rest der Summe will die Kommune aus ihrem Etat aufbringen.

Gebraucht wird das Geld, um die Fassade des unter Denkmalschutz stehenden Gebäudes zu schließen. Dafür Glas zu verwenden, macht allerdings keinen Sinn, solange es kein Nutzungskonzept für das Gebäude gibt, der Uckermark Kurier berichtete. Darüber hinaus sollen der Anbau, der an der Parkplatzseite steht, und das Heizhaus hinter der Schale abgerissen werden, damit die Hyparschale wieder frei steht, informierte Thekla Seifert. Konstruktionen wie diese würden nur dann wirken.

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