WAHL

Detlef Tabbert bleibt Templiner Bürgermeister

Der Linken-Politiker ging am Sonntag als klarer Sieger aus der Bürgermeisterwahl hervor. Seine drei Herausforderer blieben ohne Chance.
Horst Skoupy Horst Skoupy
Detlef Tabbert bleibt Bürgermeister der Stadt Templin. Bei der Wahl für das Amt holte er mit Abstand die meisten Stimmen.
Detlef Tabbert bleibt Bürgermeister der Stadt Templin. Bei der Wahl für das Amt holte er mit Abstand die meisten Stimmen. Bernd Settnik
Klaus Schmidtke aus Templin gab gleich morgens seine Stimme im Wahllokal in der Waldhofkita ab.
Klaus Schmidtke aus Templin gab gleich morgens seine Stimme im Wahllokal in der Waldhofkita ab. Horst Skoupy
Kurz nach 18 Uhr begannen im Wahllokal im Historischen Rathaus Viola Heller, Henry Fritz, Claudia Gundlach und Maike Stutz (von links nach rechts) mit der Auszählung der Stimmen.
Kurz nach 18 Uhr begannen im Wahllokal im Historischen Rathaus Viola Heller, Henry Fritz, Claudia Gundlach und Maike Stutz (von links nach rechts) mit der Auszählung der Stimmen. Horst Skoupy
Nur wenige Bürger verfolgten im Saal der Stadtverwaltung Templin die öffentliche Auszählung der Stimmen zur Bürgermeisterwahl in Templin.
Nur wenige Bürger verfolgten im Saal der Stadtverwaltung Templin die öffentliche Auszählung der Stimmen zur Bürgermeisterwahl in Templin. Horst Skoupy
Templin.

Mit einen eindeutigen Ergebnis ist am Sonntag die Bürgermeisterwahl in Templin zu Ende gegangen. Nach dem vorläufigen Endergebnis kam Amtsinhaber Detlef Tabbert (Die Linke), der seit 2010 im Amt ist, auf 61,3 Prozent der Stimmen. Damit erreichte er im ersten Anlauf die erforderliche Mehrheit, um im Amt zu bleiben.

Vier Bewerber um das Amt

Vier Bewerber gab es um das Bürgermeisteramt. Als einzige Frau kandidierte Annett Polle (CDU). Sie erhielt 18,87 Prozent der Wählerstimmen. Mit Bernhard Klausmeyer von der Wählergemeinschaft den Bürgern verpflichtet warf ein Revierpolizist seinen Hut in den Ring. Er lag nach Auszählung aller Stimmen bei 11,3 Prozent. Harald Engler (Wählergemeinschaft Uckermärker Heide), Ortsvorsteher von Groß Dölln und Stadtverordneter seit 2014 in Templin, wollte kommunale Verantwortung in der Stadt übernehmen. Für ihn stimmten 8,66 Prozent. Sie alle hatten Detlef Tabbert herausgefordert.

Wahlbeteiligung bei gut 50 Prozent

Nach dem vorläufigen Endergebnis gaben von 13 820 wahlberechtigten Bürgern 7078 ihre Stimme ab. Damit lag die Wahlbeteiligung bei 51,2 Prozent.

 

 

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