FASSADENGESTALTUNG

Dieser Templiner Hausgiebel ist ein Hingucker

Historischen Stadtansichten begegnet man im Zentrum der Kurstadt an vielen Stellen. Das kommt gut an – nicht nur bei Einheimischen.
Michaela Kumkar Michaela Kumkar
So sieht der neu gestaltete Giebel des Mehrgerschossers am Templiner Kirchplatz aus.
So sieht der neu gestaltete Giebel des Mehrgerschossers am Templiner Kirchplatz aus. Michaela Kumkar
Templin.

Die neu gestaltete Giebelfassade des Wohnhauses am Templiner Kirchplatz ist jetzt in voller Schönheit zu sehen. Fassadenmaler der Firma Graco GmbH & Co. KG haben an den Giebel nach einer historischen Vorlage eine Ansicht des Schützenhauses gemalt. Im Auftrag der Wohnungsbaugesellschaft mbH WOBA Templin-UM, der das Haus gehört. Motiv und Farbgestaltung waren zuvor mit der Stadt und der unteren Denkmalbehörde abgestimmt worden.

Über Gestaltung wurde lange gestritten

Monatelang war in Templin über die Gestaltung dieser Fassade diskutiert worden. Die Stadt hatte einen alten Stadtplan aus der Zeit vor dem Stadtbrand 1735 favorisiert, damit das Wandbild in den archäologischen Stadtrundgang passt. Darüber wurden sich die Stadtverordneten nicht einig. Die Entscheidung wurde an die Wohnungsbaugesellschaft übergeben.

Schon mehrere Hauswände in Templin gestaltet

Das Berliner Unternehmen hat bereits mehrfach Spuren in Templin hinterlassen. Mitarbeiter gestalteten die Fassade eines weiteren Wohnblocks und die der Alten Tankstelle.

 

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