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Fassaden und Balkone werden erneuert

In diesem Jahr wurden die ersten Fassaden erneuert.
In diesem Jahr wurden die ersten Fassaden erneuert.
Sigrid Werner

Jahrelang konzentrierte sich die Wohnbaugesellschaft in Templin auf den Rück- und Umbau und die Modernisierung. Jetzt werden die Prioritäten anders gesetzt.

Seit einem Jahr ist die neue Chefin der städtischen Wohnbaugesellschaft Templin im Amt. Seither legt Geschäftsführerin Dr. Anneli Jeschke-Kollár besonderen Wert auf längst fällige Instandsetzungsarbeiten. In diesem Jahr wurde mit der Fassadensanierung in der Rosa-Luxemburg-Straße begonnen. Im nächsten Jahr konzentriert sich die Woba auf die Innnstadt und will dabei nicht nur wieder frische Farbe an Häuser in der Mühlen-, der Kant- und der Goethestraße bringen. Dort werden dringend nötige Sicherungsmaßnahmen an Balkonen realisiert, auch in der Straße der Jugend.

Und am Markt sollen in Woba-Häusern die Elektroanlagen erneuert werden. Insgesamt schätzt die Woba-Chefin den Instandhaltungsrückstau der städtischen Wohnungbaugesellschaft auf rund 1,6 Millionen. Dieser war Konzentration auf den Stadtumbau und den damit verbundenen Rückbaumaßnahmen in den vergangenen Jahren geschuldet. Nun soll der Instandhaltunsrückstau Schritt für Schritt abgebaut werden.