GROßEINSATZ IN HAßLEBEN

Gefährliche Substanzen in Briefumschlag vermutet

Ein Ehepaar aus Haßleben befürchtete eine Postsendung mit radioaktivem Inhalt. Polizei, Feuerwehr und Spezialkräfte aus Berlin rückten in den Abendstunden an.
Die Einmündung in die Kuhzer Straße war von Dutzenden Einsatzkräften voll gesperrt worden.
Die Einmündung in die Kuhzer Straße war von Dutzenden Einsatzkräften voll gesperrt worden. Heiko Schulze
Polizeikräfte des Landes waren zusätzlich angefordert worden.
Polizeikräfte des Landes waren zusätzlich angefordert worden. Heiko Schulze
Die Einsatzstelle der Spezialisten war weiträumig abgesperrt.
Die Einsatzstelle der Spezialisten war weiträumig abgesperrt. Heiko Schulze
Kurze Lagebesprechung der Einsatzkräften der Freiwilligen Feuerwehr mit dem Bürgermeister vom Boitzenburger Land, Frank Zimmermann.
Kurze Lagebesprechung der Einsatzkräften der Freiwilligen Feuerwehr mit dem Bürgermeister vom Boitzenburger Land, Frank Zimmermann. Heiko Schulze
Spezialeinsatzfahrzeuge der Feuerwehr und des Katastrophenschutzes wurden in der Nacht zu Donnerstag in Hassleben zusammen gezogen.
Spezialeinsatzfahrzeuge der Feuerwehr und des Katastrophenschutzes wurden in der Nacht zu Donnerstag in Hassleben zusammen gezogen. Heiko Schulze
Haßleben.

Am Mittwochnachmittag meldete sich ein Ehepaar aus Haßleben bei der Polizei in der Uckermark und berichtete von einer verdächtigen Postsendung. Dabei soll es sich um einen Brief ohne Absender gehandelt haben. Sie äußerten den Verdacht, dass dieser Brief mit gefährlichen Substanzen gefüllt sei.

„Um eine konkrete Gefährdung des Paares und anderer Personen auszuschließen, sicherten die Beamten das Wohnhaus in Haßleben und forderten Spezialkräfte zur Untersuchung der Postsendung an”, so Polizeisprecher Ingo Heese von der Polizeidirektion Ost. Vor Ort waren nach Aussage eines Feuerwehrkameraden der ABC-Zug der Freiwilligen Feuerwehr Schwedt und Mitarbeiter der Analytischen Task Force aus Berlin.

Gegen 19.30 Uhr wurden die freiwilligen Feuerwehren aus Haßleben, Boitzenburg, Wichmannsdorf und Gerswalde alarmiert. Die Kameraden wurde angewiesen, vorerst am Gerätehaus in Bereitschaft zu bleiben. Später wurden sie eingesetzt, um die Straße zu sperren und die Einsatzstelle für den Gefahrengutzug auszuleuchten.

Gegen 22.00 Uhr waren die Maßnahmen vor Ort abgeschlossen. Die Untersuchungen des Briefes wie auch der Personen und des Hauses ergaben keine Hinweise auf eine Gefährdung.

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Kommentare (1)

Halluzinationen? Das kommt davon , wenn man diesen ganzen amerikanischen Krimischwachsinn und sonst was im TV anschaut.