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Hier muss doch ein Zebrastreifen hin

Manfred Strehl: "Hier ist der Straßenübergang besonders gefährlich".
             
Manfred Strehl: "Hier ist der Straßenübergang besonders gefährlich".  
Benjamin Vorhölter

Gerswalder sorgen sich um die Sicherheit im Ort. Aus ihrer Sicht ist der Übergang an einer Stelle der kurvenreichen Straße besonders gefährlich. Anwohner Manfred Strehl hätte eine einfache Lösung.

Vor den scharfen Kurven im Ort ist der Verkehr für die Fußgänger oft schwer einsehbar. Das trifft auf die Ecke Buchholzer Straße, Lindenplatz und Kaakstedter Straße zu. Aus der Sicht von Manfred Strehl ist diese Stelle besonders heikel.

"Am Lindenplatz befindet sich die Apotheke. Gegenüber an der Buchholzer Straße liegt die Sparkasse. Die Leute gehen hier mitten in der Kurve einfach über die Straße. Das ist gefährlich, sowohl für Fußgänger als auch für Autofahrer", erläutert Strehl, der mit dem Finger auf die vorbei fahrenden Autos zeigt. "Mir geht es um ältere Menschen und um Kinder. Die sind hier ungeschützt", schlägt er eine einfache Lösung vor: "Mit einem Zebrastreifen von der Sparkassenseite zur Apotheke wäre der Übergang verkehrssicherer. Noch besser wäre es, wenn noch ein Zebrastreifen über die Buchholzer Straße führt." Gleichzeitig sollte die Höchstgeschwindigkeit  für schwere Fahrzeuge im gesamten Ort auf 30 km/h begrenzt werden.

Auch Amtsdirektor Andreas Rutte hält Manfred Strehls Vorschläge für berechtigt. Sie sollen bei der nächsten Verkehrsschau mit Experten vom Landesbetrieb Straßenwesen Brandenburg, dem Landkreis Uckermark und der Polizei zur Sprache kommen, verspricht er.