BELIEBTE VORNAMEN

Mila und Finn sind in Templin der Hit

Welche Vornamen haben Templiner Standesbeamte 2018 besonders oft in Geburtsurkunden geschrieben?
Michaela Kumkar Michaela Kumkar
Bevor ein Kind geboren wird, entscheiden Eltern darüber, welchen Vornamen es bekommen soll. 
Bevor ein Kind geboren wird, entscheiden Eltern darüber, welchen Vornamen es bekommen soll. Rainer Jensen
Templin.

215 Kinder haben im vergangenen Jahr das Licht der Welt im Templiner Sana Krankenhaus erblickt. Frank Fischer, Standesbeamter in der Stadtverwaltung, weiß von Berufs wegen, welche Vornamen bei Eltern besonders beliebt waren. Bei den Mädchen stand Mila auf Platz eins. Er wurde fünf Mal vergeben. Gefolgt von Johanna (vier) und Leni (drei). Mütter und Väter, die sich über die Geburt eines Jungen freuten, entschieden sich jeweils drei Mal für Finn, Leo, Nick, Nils und Oskar, ließ der Standesbeamte wissen. Die meisten der 2018 in Templin geborenen Babys erhielten einen Vornamen. 73 Mädchen und Jungen bekamen zwei, zwölf drei Vornamen.

Mehr Spielraum für Eltern

Bei der Entscheidung, wie ihr Kind heißen soll, hätten Eltern inzwischen deutlich mehr Spielraum, sagte Frank Fischer. Zwar sollte das Geschlecht des Neugeborenen anhand des Vornamens erkennbar sein, inzwischen sei aber an Mütter und Väter in dieser Frage mehr Verantwortung übergeben worden. Als Beispiel nannte Frank Fischer Luca. So können sowohl Mädchen als auch Jungen heißen. Da es nach Beurkundung des Vornamens keine Änderungsmöglichkeit gebe, sei es nach wie vor ratsam, einen weiteren Vornamen zu wählen, wenn der Rufname geschlechtsneutral ist.

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