Straßenbau

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Neue Asphaltpiste

Straßenbau zwischen Peters- und Ahrensdorf

Auch zwischen Ahrensdorf und Petersdorf soll der Verkehr spätestens Ende des Jahres auf glatter Asphaltpiste rollen. Die Straßenbauarbeiten sind dort in vollem Gange. Wie von Bauleiter Ernst Ludwig von der Straßen- und Tiefbau GmbH Kapro zu erfahren war, wird die gut zwei Kilometer lange Ortsverbindung von seiner Firma grundhaft ausgebaut und asphaltiert. Vom Ortseingang in Petersdorf bis zum Beginn der Pflasterstraße, die durch den Ort führt, soll Betonpflaster gelegt werden.

An der Trennlinie zwischen den Gemarkungen Ahrensdorf und Petersdorf, dem Fließ, das Zaar- und Lübbesee verbindet, war in den vergangenen Tagen der aufwendigste Teil der Bauarbeiten zu bewältigen. Unter der Brücke entstand ein Otterntunnel von 1,40 m Durchmesser.

Die Kosten der Baumaßnahme werden zu 75 Prozent aus Landes- und Bundesfördermitteln bestritten. Die Gesamtkosten für das Projekt belaufen sich auf 1 310 000 DM, war von Andreas Rutter, Leiter des Gerswalder Bauamtes zu erfahren.

Auftraggeber für den Straßenbau zwischen Petersdorf und Ahrensdorf ist das Amt Gerswalde. Für den Ahrensdorfer Bauabschnitt hat es mit Templin eine öffentlich-rechtliche Vereinbarung getroffen. Die Stadt beteiligt sich für ihren Ortsteil finanziell an der Straßenbaumaßnahme, zu der auch der Bau eines Gehwegs und die Erneuerung von Straßenbeleuchtung gehören. Die Zusammenarbeit mit der Abteilung Tiefbau des Templiner Bauamtes habe reibungslos funktioniert, sagt Andreas Rutter. Er informierte auch darüber, daß sowohl in Petersdorf als auch in Ahrensdorf Anliegerbeiträge erhoben werden müssen.