Innovative Idee

Projekt für Ärzte in Wohnortnähe

Für Uckermärker soll auch bei abnehmender Bevölkerung die medizinische Versorgung erreichbar bleiben. Geplant sind neue Formen der Zusammenarbeit.
Sigrid Werner Sigrid Werner
Lutz Freiberg, John Jander, Stefanie Stoff-Ahnis, Detlef Tabbert, Dr. Hans-Joachim Helbing und Dr. Gregor Matthesius (von links nach rechts) freuen sich über den Start des Gesundheitsprojektes.
Lutz Freiberg, John Jander, Stefanie Stoff-Ahnis, Detlef Tabbert, Dr. Hans-Joachim Helbing und Dr. Gregor Matthesius (von links nach rechts) freuen sich über den Start des Gesundheitsprojektes. Sigrid Werner
Stefanie Stoff-Ahnis von der AOK mit Onkologin Dr. Silvia Lehenbauer-Dehm im Gespräch.
Stefanie Stoff-Ahnis von der AOK mit Onkologin Dr. Silvia Lehenbauer-Dehm im Gespräch. Sigrid Werner
Dr. Hans-Joachim Helbing spricht bei der Eröffnung des Projektbüros der IGiB/StimMt g GmbH.
Dr. Hans-Joachim Helbing spricht bei der Eröffnung des Projektbüros der IGiB/StimMt g GmbH. Sigrid Werner
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Templin.

Trotz des Bevölkerungsrückgangs soll es in der Uckermark auch künftig Ärzte in Wohnortnähe geben. Zu diesem Zweck ist in Templin ein Projektbüro der IGiB StimMT gGmbH eröffnet worden. 14,5 Millionen Euro sind dafür aus dem Innovationsfonds des Gemeinsamen Bundesausschausses der Ärzte, Krankenhäuser und Krankenkassen bewilligt worden. Gemeinsam mit Ärzten, Therapeuten und Pflegediensten sowie der Sana-Klinik sollen in der Kurstadt und im ländlichen Raum neue Versorgungsstrukturen erprobt werden. Gedacht ist vor allem an neue Kooperationsformen. Die bisherige Trennung von Arztpraxen und Klinik soll aufgebrochen werden. Das Projektbüro koordiniert die Arbeit aller Akteure.

 

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