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Kompromiss gefunden

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Schilder der Spaghettimonster erhalten "Asyl"

Rüdiger Weida, Vorsitzender der Kirche des Fliegenden Spaghettimonsters Deutschland e.V.
Rüdiger Weida, Vorsitzender der Kirche des Fliegenden Spaghettimonsters Deutschland e.V.
Pastafari

Der Verein der Kirche des fliegenden Spaghettimonster kann vorübergehend seine Schilder an städtischen Pfosten montieren.

Der Weihnachtsfriede ist hergestellt: Es gibt einen Kompromiss in der Frage, wo die Nudelmessen-Schilder, die Templin in den vergangenen Tagen bundesweiten Medienrummel bescherte, künftig hängen werden. Der Verein der Kirche des fliegenden Spaghettimonsters hatte sie Ende vergangener Woche unter den Hinweisschildern der Kirchen platziert und damit für Aufregung gesorgt. Jetzt haben sich Stadtverwaltung, der Landesbetrieb für Straßenwesen und das Oberhaupt der Spaghettimonster, Rüdiger Weida, geeinigt. Danach bekommen die Schilder Asyl unterhalb der kommunalen Städtepartnerschaftsschilder, bis die Nudelkirche an den vier Templiner Ortseingängen eigene Pfeiler aufgestellt hat.