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Schulhaus mausert sich langsamer als geplant

In Fluren sind die Malerarbeiten voll in Gange. Unter anderem Thomas Röher hat alle Hände voll zu tun.
In Fluren sind die Malerarbeiten voll in Gange. Unter anderem Thomas Röher hat alle Hände voll zu tun.
Carsten Korfmacher

Die Bauarbeiten an der Grundschule „Am Egelpfuhl“ sind im Verzug. Ein Teil der Kinder kann erst vier Wochen später in den bereits sanierten Teil umziehen. Bis dahin gibt es noch viel zu tun.

Eigentlich stünde auf Templins größter Schulbaustelle in etwas mehr als zwei Wochen der erste Umzug an: Die Arbeiten im ersten Bauabschnitt sollten beendet sein, die Erst- bis Drittklässler der Grundschule „Am Egelpfuhl“ aus dem unsanierten Bereich des Gebäudes in den bereits fertig gestellten ziehen. Dafür wollte die Stadt Templin als Schulträger die Winterferien nutzen. „Aus bautechnischen Gründen wird dieser Termin leider nicht zu halten sein“, so Templins stellvertretende Bürgermeisterin Ursula Heise. Sie spricht von einer vierwöchigen Verzögerung.

Etwas wird sich ein Teil der Grundschüler also noch gedulden müssen, bis er in den sanierten Räumen lernen kann. „In der Ferienwoche werden dort die Tafeln montiert, anschließend die restlichen Fußbodenarbeiten erledigt. Anschließend wird dieser Teil der Schule komplett gereinigt“, erklärt Christoph Mehlberg, Mitarbeiter aus der städtischen Bauverwaltung. Der Umzug soll in der ersten Märzwoche über die Bühne gehen.